Wölfe in der Fantasy und in der Kulturlandschaft Deutschlands

Ein Artikel zur Buchtournee von „Götterkind 1“ von T.S. Elin

Edda reloaded - Götterkind 1 von T.S. Elin

Die Söhnen Odins

Die Serie „Edda reloaded“ von T.S. Elin erzählt eine Neuinterpretation der Sammlung von Liedern und Texten über die Götterwelten in der nordischer Mythologie, der „Edda“.  Die Autorin hat eine eigene Story mit bekannten und erfundenen Charakteren in den Handlungsrahmen der „Edda“  eingeflochten. Im Mittelpunkt der ersten Erzählung „Götterkind 1“ steht der von der Autorin erfundene Sohn Odins, Arawn. Er ist Rudelführer der sechs Halbwölfe, die der Allvater in Gestalt einer Wölfin von seinem erbitterten Feind Fenriswolf empfangen hat.

Odin nutzt in „Edda Reloaded – Götterkind 1“ die Stärke und Verteidigungsbereitschaft des Rudels zur Sicherung von Asgards Grenzen vor Angriffen von Trollen. Möglicherweise hat Odin für seine Halbwölfe jedoch noch einen Kampf gegen einen weit mächtigeren Feind vorgesehen:

»Die Götter erkannten die Gefahr, die von dem Fenriswolf ausging, und brachten ihn nach Asgard, um ihn besser im Auge zu haben. Zunächst war er ein harmloses Tier, da der Fenriswolf von Tag zu Tag aber größer und kräftiger wurde, fühlten sich die Götter bedroht: Sie fürchteten, er werde sie alle verschlingen. So entschlossen sie sich, ihn für alle Zeiten zu fesseln. Befreien wird sich der riesige Wolf erst in der Zeit des Weltenbrands, Ragnarök (Schicksal der Götter). Er wird dann Odin verschlingen. « [aus Wikipedia „Fenriswolf“]

Edda reloaded-Götterkind 1 © T.S. Elin
Götterkind 1 © T.S. Elin

Ob die Serie „Edda reloaded“ einmal auf diesen Aspekt eingehen wird, weiß nur die Autorin selbst. In „Götterkind 1“ treten die Halbwölfe ausschließlich als Menschen auf und repräsentieren Wehrhaftigkeit und Geschlossenheit. Andere Charaktereigenschaften, die Wölfe in der  Fantasy-Literatur oft verkörpern wie Bösartigkeit und Aggressivität, fehlen Odins Söhnen weitestgehend.

Wölfe in der Fantasy-Literatur

Grimms Märchen

Die Phantastische Literatur hat ihre Ursprünge in mündlich überlieferten Erzählungen und Sagen, die den Volksglauben widerspiegelten. Die wohl bekannteste Phantastik-Erzählung mit einem Wolf ist sicherlich das Märchen „Rotkäppchen“ von den Gebrüdern Grimm. Hier betrügt der Wolf ein argloses Kind, das mit einem Geschenkkorb auf dem Weg zu seiner Großmutter ist. Der Wolf spricht freundlich mit dem Mädchen und erfährt, wo das Häuschen der alten Dame steht. Er läuft voraus und verschlingt sie. Als Großmutter verkleidet kann der Wolf erneut das Rotkäppchen überlisten und auch das Kind fressen. In diesem Märchenklassiker tritt der Wolf also als Lügner und Menschenfresser auf. Nun repräsentiert der Wolf in „Rotkäppchen“ sicherlich weniger das Tier, sondern eher den bösen Menschen, der durch Hinterlist und Grausamkeit sein Ziel erreicht.

In einem anderen Grimm’schen Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ steht eher das Raubtier, welches Nutztiere frisst, im Mittelpunkt. Die Menschen hatten früher Angst vor Wölfen, weil sie eine Gefahr für die Nutztiere waren, die sie zum Überleben brauchten. Diese Angst spiegelte sich in Erzählungen, Sagen und Liedern wider. Da sich die phantastische Literatur auch heute noch bei den Motiven dieser Erzählungen bedient, werden viele phantastische Tierwesen immer noch ähnlich wie in den alten Legenden dargestellt. Doch die Phantastik lebt von ihrer Vielfalt und so hat sich das Bild des Wolfs in der modernen phantastischen Literatur weiterentwickelt.

Werwölfe sind Opfer ihrer Natur

Mit Zähnen und Klauen - Catherine Jinks © dtv
Mit Zähnen und Klauen © dtv

In der Fantasy-Literatur tritt der Wolf zumeist als Werwolf, also als ein Mischwesen zwischen Wolf und Mensch auf.  Oft verwandeln sich gewöhnliche Menschen bei Vollmond in aggressive, wolfsartige Wesen. Ein solcher Werwolf ist ein zentraler Charakter in der „Harry Potter“ Reihe von J.K Rowling. Professor Remus Lupin ist in „Harry Potter und der Gefangene von Askaban“ der Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste und bildet Harry zusätzlich einzeln in Verteidigungsmagie aus. Lupin wurde als Kind von einem Werwolf gebissen und verwandelt sich seitdem in jeder Vollmondnacht unter Schmerzen in eine furchterregende Bestie. Dadurch bleibt Lupin einsam, denn er fürchtet seine Wolfsnatur und leidet unter der Vorstellung, andere zu gefährden. Der Werwolf ist in den „Harry Potter“ Büchern also ein ambivalenter Charakter, einerseits gefährlich, aber auch ein Freund, Beschützer und Mentor.

Ähnlich ist der Werwolf in dem Jugendbuch „Mit Zähnen und Klauen“ von Catherine Jinks charakterisiert. Der 13 jährige Toby wacht eines Morgens im Krankenhaus auf. Er hat keine Erinnerung an die vergangene Nacht und keine Ahnung, was mit ihm los ist. Bis Father Ramon Alvarez und sein Freund Reuben Schneider ihn besuchen und von einer Krankheit berichten, die dafür sorgt, dass er sich bei Vollmond in ein Ungeheuer verwandelt. Auch Toby ist also ein Opfer seiner Natur, bis er dessen Stärken zu nutzen lernt und ein Verbrechen vereitelt.

Feurige Schatten © Blanvalet Verlag

Auch in der Steamfantasy-Reihe um Alexia Tarabotti („Feurige Schatten“)  von Gail Carriger kommen Werwölfe vor, die im Keller eingesperrt werden, solange sie mit ihrem Makel nicht umzugehen verstehen. Doch auch hier tritt das Rudel, das Alexias Ehemann als Leittier anführt, als fürsorgliche, geschlossene Familie auf. Insgesamt hat sich das Bild, das die Phantastische Literatur von Wölfen vermittelt, zumindest teilweise geändert. Der Werwolf gilt nun als Opfer seiner Natur oder an einer Krankheit leidend. Er ist zwar weiterhin stark und brutal, aber auch fürsorglich, sozial und ein verlässlicher Freund. In der Romantasy ist der Werwolf zudem ein beliebtes Sexsymbol, Stärke und  Temperament verleihen ihm hier Attraktivität.

Trotz intensiver Aufklärungskampagnen, scheint das Bild des „bösen Wolfs“ jedoch immer noch bei vielen Menschen verankert zu sein. Artenschützer, die sich dafür einsetzen, den Wolf in Deutschland wieder heimisch zu machen, haben zum Teil immer noch gegen Widerstände in der Bevölkerung zu kämpfen. „Willkommen Wolf“ ist eine Initiative des NABU. Die folgenden  Informationen stammen überwiegend von der NABU Webseite. Das Video von Wolfsexperte Markus Bathen vermittelt Euch einen ersten Einblick in das Leben des Wildtiers Wolf in Deutschland

Wölfe in Deutschland

Der Lebensraum

Im Jahr 2000 ist der Wolf nach Deutschland zurückgekehrt. 150 Jahre waren Wölfe in Deutschland ausgerottet, der letzte Abschuss ereignete sich 1904 in Hoyerswerda/Sachsen. Ende des 20. Jahrhunderts wanderten sie aus Polen und Italien auf eigenen Pfoten wieder nach Deutschland ein, was als großer Erfolg für den Artenschutz gefeiert wurde. 2016 gab es insgesamt 40 Rudel oder Paare in Deutschland, vorwiegend in Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorkommen. Auch in anderen Bundesländern werden immer wieder durchziehende Wölfe beobachtet und es ist nur eine Frage der Zeit, dass sich deutschlandweit der Wolf seinen Lebensraum zurückerobert. Denn das Tier ist sehr anpassungsfähig und kann problemlos in unserer Kulturlandschaft überleben. Wälder und Felder in Deutschland bieten dem Wolf Rückzugsorte für die Aufzucht von Nachwuchs und ausreichend Nahrung, wie Damwild, Wildschwein und kleinere Wildtiere. Eine Ausrottungsgefahr für das heimische Wild besteht nicht. In der Lausitz hat sich in den letzten 15 Jahren gezeigt, dass sich das Wild auf den Wolf eingestellt und Überlebensstrategien entwickelt hat. Die Zerschneidung des Lebensraums durch den Straßenverkehr stellt allerdings eine Gefahr für den Wolf dar.

Ökologischer Nutzen des Wolfs

Glücklicherweise teilt man Tiere heute nicht mehr in nützlich oder schädlich ein, sondern gesteht jedem ein Lebensrecht zu. In der heutigen Kulturlandschaft kann sich der Wolf, wie vor seiner Ausrottung,  wieder als „Gesundheitspolizei“ etablieren. Denn er macht vor allem auf ältere oder kranke Tiere Jagd, da sie eine leichte Beute sind. So übernimmt der Wolf eine wichtige Rolle im Ökosystem, weil er die Bestände vor allem der mittelgroßen Huftiere kontrolliert und gesund hält. Immer wieder treten zu hohe Wildschweinpopulationen auf, die sogar inmitten von Großstädten wie Berlin immense Schäden anrichten. Ein zusätzlicher Räuber im Wald könnte dazu beitragen, dieses Problem zu lösen.

Schutz der Nutztiere

Der Wolf ernährt sich bevorzugt von Huftieren und kann natürlich nicht zwischen Wild- und Nutztieren unterscheiden. Somit gehören auch Schafe und Ziegen zu seiner Beute. Schutzzäune und Herdenschutzhunde helfen, Nutztiere zu schützen. Beim Einzäunen muss darauf geachtet werden, dass ein Unterwühlschutz eingerichtet wird, denn Wölfe können Lücken unter Zäune graben. Als effektivster Schutz wird ein Herdenschutzhund angesehen, der nicht mit dem bekannten Hütehund zu verwechseln ist. Herdenschutzhunde werden darauf trainiert, Wölfe und wildernde Hunde als Bedrohung für die Herde zu erkennen und sich ihnen aktiv entgegenzustellen. Sie sehen die Schafs- oder Ziegenherde als ihr Rudel an, dass sie verteidigen müssen. Der Pyrenäenberghund oder der Maremmen-Abruzzen-Schäferhund wird als Herdenschutzhund ausgebildet und eingesetzt. Einen 100% Schutz von Schafs- und Ziegenherden vor dem Wolf kann es nicht geben. Deshalb werden geschädigte Landwirte vom Bundesland für den Verlust von Nutztieren entschädigt, wenn der Wolf mit hoher Wahrscheinlichkeit als Verursacher anzunehmen ist.

Wolf und Mensch

Der Wolf geht dem Menschen normalerweise aus dem Weg, doch vereinzelt kommt es vor, dass sie auf ihren Wanderungen in die Nähe von Siedlungen kommen. In osteuropäischen Ländern war der Wolf nie ausgerottet und wird von der Bevölkerung überwiegend als natürliches Wildtier akzeptiert. Zwischen 1950 und 2000 gab es in Europa insgesamt 59 Konfrontationen zwischen Wolf und Mensch bei denen 9 Menschen getötet wurden, vornehmlich von tollwütigen Wölfen. Bei den Vorfällen, die nicht auf Tollwut zurückgingen, geht man davon aus, dass die Wölfe vom Menschen angefüttert wurden. Deutschland gilt seit 2008 als tollwutfrei. Die Einwanderung eines an der Tollwut erkrankten Tieres aus einem Nachbarland gilt als extrem unwahrscheinlich.  Eine gezielte Aufklärung der Bevölkerung soll dafür sorgen, dass Mensch und Wolf in friedlicher Koexistenz leben.  Bei einer Begegnung mit einem Wolf wird geraten, ihn einfach ruhig zu beobachten. Generell gelten die gleichen Regeln, wie im Zusammenleben mit allen Wildtieren: respektvoll Abstand halten, nicht hinterherlaufen, niemals anfassen oder füttern.

„Rotkäppchen lügt“

Rotkäppchen-weronika@fotolia
weronika@fotolia

Im Video von NABU „Wölfe in Deutschland“ (siehe oben) nimmt Markus Bathen direkt Bezug auf das Märchen „Rotkäppchen“ und somit auf die Ursprünge der Figur Wolf in der Phantastischen Literatur. Ein Aufkleber „Rotkäppchen lügt“ ziert den Laptop des Wolfsexperten, der in diesem Film anschaulich klarstellt, warum das Bild des Wolfs als Menschfresser unsinnig ist. Was für den Wolf im Märchen „Rotkäppchen“ gilt, gilt auch für den Werwolf in der Phantastischen Literatur; abgesehen von äußerlichen Merkmalen haben sie nichts mit dem Wildtier Wolf gemein. Als Figuren repräsentieren sie menschliche Charakterzüge. Die Gestalt vieler phantastischer Figuren wird aus der Tierwelt abgeleitet und auf menschliche Eigenschaften projiziert. Der Drache stammt von der Schlange ab, der Zentaur oder das Einhorn vom Pferd, ein Vampir verwandelt sich in die Fledermaus. Diese Figuren können Merkmale wie Arglist, Intelligenz, Stärke, Sensibilität oder Ambivalenz vertreten. Phantastische Literatur spielt mit verschiedensten Charaktereigenschaften und verleiht ihnen eine phantastische Gestalt, angelehnt an Tierarten aus unserer Welt.

Der Wolf in der modernen Phantastik ist zwar weiterhin ein Raubtier, ebenso wie der Mensch. Er wird aber im Vergleich zum Grimm’schen Märchen heute differenzierter beschrieben und mit positiven Charaktereigenschaften assoziiert, zum Beispiel mit Treue, Freundschaft und Sexappeal. Ursprünglich spiegelten sich in den Märchen vom bösen Wolf die Ängste der Menschen wider, heute gibt es keinen Grund mehr dafür.  Daher darf der Wolf in der Phantastischen Literatur weiterhin für menschliche Schwächen und Stärken stehen und der Wolf in der Natur ein selbstverständlicher und geschätzter Mitbewohner unserer Kulturlandschaft werden.

DANKE, dass ihr bis hierher durchgehalten habt. 😉

Nichts verpassen!

Mehr über „Edda reloaded-Götterkind 1“ erfährst Du in den Artikeln der Kollegen, die ich alle auf der Ankündigungsseite für diese Blogtour verlinkt habe.

Es gibt auch etwas zu gewinnen!

Verlost werden während der Tour vom 3. – 7. Mai 2017 unter allen Teilnehmer/innen pro Blog je eine  von der Autorin signierte Buchausgabe von „Edda reloaded-Götterkind 1“ von T.S. Elin  (also insgesamt 5 Exemplare).

Dafür müsst ihr nur hier im Kommentarfeld einen sinnvollen Kommentar hinterlassen. Erzählt zum Beispiel, was ihr über die Wölfe in Deutschland denkt. Findet ihr es gut, dass sie hier wieder heimisch werden oder eher nicht? Oder gebt uns Tipps zu Fantasy-Romanen mit (Wer)wölfen im Mittelpunkt. Vielleicht kennt ihr ein Buch mit einer besonders charaktervollen Wolfsfigur.

Ab dem 8. Mai 2017 erfolgt die Auslosung der Gewinner/innen, die per Mail benachrichtigt und auf den teilnehmenden Blogs bekannt gegeben werden.

Das Kleingedruckte

Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast das Einverständnis deiner Erziehungsberechtigten.
Hinterlasse uns eine Möglichkeit (E-Mail etc.), um Dich nach dem Gewinnspiel zu kontaktieren.
Mehrfache Teilnahme auf einem Blog geht nicht. Ein doppelter Gewinn (also hier und auf einem weitern Blog, der bei der Tour mitmacht) ist ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen. Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist nur innerhalb von Deutschland möglich. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Wir übernehmen keine Haftung für den Verlust des Gewinns auf dem Postweg.
Das Gewinnspiel endet am 7. Mai 2016 um 23:59 Uhr.

VIEL GLÜCK!

Eure Eva

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4 Gedanken zu “Wölfe in der Fantasy und in der Kulturlandschaft Deutschlands

  1. Hallo und guten Tag,

    also ich empfinde den Wolf durchaus als positiv für unsere Umwelt, denn es bringt mir persönlich etwas Hoffnung das unsere Umwelt doch noch nicht so kaputt und möglicherweise rettbar ist…wie oft angenommen ist.

    Und das sollten die Gegner ruhig auch mal so sehen. Zumal der Mensch den Wolf ausgerottet hat .

    LG…Karin..

  2. Um ehrlich zu sein: ich schreibe selbst an einem Roman, in dem einem Wolf (NEIN! Nicht noch ein Werwolfthema!) eine nicht unerhebliche Rolle zukommt. Um genau zu sein eine Wölfin. Char heisst sie.
    Mich fasziniert der Wolf als Figur, aber ich bemühe mich, ihm einigermaßen gerecht zu werden. Ihn nicht zu vermenschlichen, obwohl natürlich auch in meinem Fantasy Roman dem Tier ein paar Züge angedichtet sind, die, sagen wir mal, nicht ganz seiner echten Natur entsprechen…

    😀

  3. Ich finde das auf jeden Fall gut! Wir haben so vielen Tieren den Lebensraum streitig gemacht und es kann nur gut sein, dass es wieder mehr gibt und sie auch wieder zurück kommen! Das ist ja auch ein gutes Zeichen, dass sie zurück kommen für die Umwelt etc. Es war ja mal ihr Lebensraum. Noch dazu finde ich sind Wölfe unglaublich schöne Tiere.

    Liebe Grüße,
    Melanie

  4. Hallo,

    ich mag Werwölfe in Büchern sehr gerne und freue mich immer, wenn es Romane zu dieser Thematik gibt. Ic mag auch den Wolf als Tier sehr gerne und hoffe, dass er es schafft, wieder dauerhaft heimisch bei uns zu werden 🙂

    LG

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