Miriam Pharo

Miriam Pharo © Werner Heiber
Miriam Pharo © Werner Heiber

Miriam Pharo kam am 8. Mai 1966 im andalusischen Córdoba zur Welt. Bis zu ihrem 9. Lebensjahr wuchs Miriam Pharo auf der französischen Atlantikinsel Oléron auf, dann zogen sie und ihre Mutter nach Mainz. Nach dem Abi studierte Miriam Pharo Slawistik, Romanistik und Politikwissenschaften in Mainz und Heidelberg und anschließend arbeitete sie in der Werbung. Nach 15 Jahren kehrte sie dieser Welt des schönen Scheins jedoch den Rücken, um das zu tun, was sie schon immer tun wollte – Geschichten schreiben.

Seit 2008 arbeitet Miriam Pharo als Übersetzerin und Schriftstellerin. Pionierarbeit leistete Miriam Pharo bei der Etablierung des ebooks. Bereits im selben Jahr veröffentlichte sie in Eigenregie Teile ihrer späteren „Hanseapolis“-Science-Fiction Reihe als enhanced ebook mit interaktiver Mouseover-Funktion für ergänzende Informationen und Illustrationen. Ab 2009 wurden die Romane „Schlangenfutter“, „Schattenspiele“ und „Präludium“ beim Abacus-Verlag auch im Printformat herausgebracht. In ihrem Anfang 2016 ebenfalls via Selfpublishing erschienenem Roman „Der Bund der Zwölf“ spielt ihre zweite Leidenschaft die Hauptrolle, die Musik. Die Geschichte spielt im Paris des Jahres 1926 und erzählt einen Krimi mit phantastischem Hintergrund. Das Buch wurde für den SERAPH Preis 2016 in der Kategorie „Bester Independent Autor“ nominiert. Miriam Pharo lebt heute in Starnberg.

Phantastische Literatur von Miriam Pharo

Science-Fiction

Hanseapolis-Serie

 Schlangenfutter  2009
 Schattenspiele  2010
 Präludium  2012

Phantastik Plus

 Der Bund der Zwölf  2016

 

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