Schlagwort: Urban Fantasy

Science-Fiction, ShowSlider

Wasteland – Judith und Christian Vogt

Hoffnung für Mad Max Eine postapokalyptische Utopie nennen die AutorInnen selbst ihr Buch „Wasteland“ und das ergibt Sinn. Denn wir lesen den größten Teil der Geschichte aus der Sicht der ‚Hopers‘ Laylay und Zeeto. Sie sind junge Menschen, die an eine Zukunft glauben, obwohl die Gegenwart kaum lebensfeindlicher sein könnte. Kriege und der Einsatz biologischer Kampfstoffe machten aus den bewohnten Gebieten das Ödland. Jeder der sich ungeschützt darin aufhält, steckt sich mit der Wasteland-Krankheit an und stirbt. Außer Laylay. Warum sie immun ist, ist eines der Geheimnisse, um die esWeiterlesen

Fantasy, ShowSlider

Miss Maxwells kurioses Zeitarchiv – Jodi Taylor

Kurzweiliger Zeitreisespaß mit zu viel ‚Gedöns‘ Der Beruf des Historikers ist gemeinhin eine recht brotlose Kunst. Das Studium ist ohne große Höhepunkte, verändert sich doch an der Sicht auf die Vorgänge in der mehr oder minder tiefen Vergangenheit eher wenig. Entsprechend rar gesät sind interessante und zugleich gut dotierte Jobs in diesem Forschungssegment. Dies muss auch Madeleine Maxwell, kurz Max genannt, erkennen. Umso mehr ist sie ihrer alten Dozentin dankbar, als diese sie dem St. Mary´s Institut für historische Forschung empfiehlt. Das Vorstellungsgespräch übersteht sie gut, auch wenn ihr dieWeiterlesen

Allgemein, ShowSlider, Veranstaltungen

Eine psychosomatische Reha ist kein Spaziergang, sondern eine Reise

Die Gestaltungstherapie führt uns nach Atlantis Ich hatte nicht geplant auf phantastisch-lesen über meine psychosomatische Reha in Bad Kissingen zu schreiben. Das hat nichts mit Phantastik zu tun, dachte ich. Zu umfangreich für einen Blogartikel sind die Erlebnisse, Begegnungen und Erfahrungen. Und zu persönlich. Was in passiert, bleibt in Bad Kissingen und in mir. Dachte ich. Doch ein besonderes Projekt, das im doppelten Wortsinn phantastisch ist und zugleich beispielhaft dafür steht, was in einer psychosomatischen Reha passiert, möchte ich Euch vorstellen. In Absprache mit jenen, die es mitgemacht haben, ohneWeiterlesen