Schlagwort: Wissenschaft

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Adventsgewinnspiel 2018 – 5. Dezember

Heute zu gewinnen: „Next“ von Michael Crichton Ein Visionär schreibt Zukuntsthriller Michael Crichton führt uns den Abgesang an die freiheitlichen Grundrechte vor Augen, wenn die Gene, die uns zu Individuen machen, zur bloßen Handelsware verkommen. „Next“ liest sich wie eine Ansammlung von zeitnahen Zukunftsvisionen, die der Autor in eine Romanhandlung gepresst hat. Crichtons letztes Werk ist kein atemberaubender Sci-Fi Thriller wie „Jurassic Park“, sondern überzeugt als zynisches Portrait eines kommenden Gentech-Zeitalters. In „Next“ erschuf Michael Crichton die Vision von einer Welt, in der Gene und Körperzellen zur Handelsware verkommen. DerWeiterlesen

Fantasy, Science-Fiction, ShowSlider

Zerrissene Erde – N.K. Jemisin

Eine politische Aussage, wundervolle Schreibe und spannende Geschichte „Du bist sie. Sie ist du. Du bist Essun.“ [S. 25] Du verlässt die Stadt Tirimo, die dir und deinen Kindern Heimat sein sollte. Als Frau mit übernatürlichen Kräften (Orogene) hast du das große Beben um die Stadt herum gelenkt und dich damit der Gefahr der Offenbarung ausgesetzt. Denn Orogenie ist verboten, jene, die sie praktizieren, werden verfolgt. Doch das ist nicht der Grund, warum Du Tirimo verlässt. Du suchst nach deiner Tochter Nassun, die dein Ehemann Jija entführt hat. Nachdem erWeiterlesen

Interview, ShowSlider

Interview mit Andreas Brandhorst

Wir haben den technologischen Wandel und wir brauchen auch einen Wandel der Gesellschaft, wenn unser Leben weiterhin lebenswert bleiben soll. Amandara M. Schulzke und Eva Bergschneider trafen Andreas Brandhorst zum Interview auf der Frankfurter Buchmesse. Nach der „Think Ursula“ Veranstaltung auf dem dunkel werdenden Messegelände entwickelte sich das Interview zu einem spannenden Gedankenaustausch nicht nur über Science-Fiction Literatur, sondern die Zukunft unserer Gesellschaft. Phantastisch-lesen: Andreas Brandhorst, warum schreiben Sie Science-Fiction Literatur? Was bietet dieses Genre Ihnen als Schriftsteller, was andere Literatursparten vermissen lassen? Andreas Brandhorst: Ich bin als Junge inWeiterlesen