Schlagwort: Dystopie

Science-Fiction, ShowSlider

Die Erben Abbadons (Band 1 und 2) – T. Lohwasser, V. Kaiser, T. Karg

Weltenentwürfe und Abenteuer nach der Apokalypse „All you need is faith and trust… and a little bit of pixie dust!“ [Tinkerbell aus „Peter Pan“] „Nimmerland“ erzählt die Abenteuer der neunzehn jährigen Wendy, die sich auf die Suche nach ihrem zehnjährigen Bruder Yori und dessen Freund macht. Wendys Familie lebt in der nördlichen Einöde in der Schluchtsiedlung. Man schreibt das Jahr 2303, einhundertfünfzig Jahre nach der Apokalypse, und das Leben ist äußerst gefährlich. „Sei niemals von oben sichtbar.“ ist die oberste Regel der Menschen, die unter den Felsvorsprüngen Zuflucht fanden undWeiterlesen

Science-Fiction, ShowSlider

Metro-Die Trilogie – Dmitry Glukhovsky

Ein Ziegelstein von Buch und jede Seite lesenswert Mit „Metro – Die Trilogie“ brachte der Heyne-Verlag einen wahren Ziegelstein von einem Buch heraus. Wie der Name schon sagt, umfasst dieser Band alle „Metro“-Romane, die Dmitry Glukhovsky geschrieben hat, sowie zwei Kurzgeschichten und einige Extras. Die Menschheit löschte sich durch einen Atombombenangriff nahezu aus. Die Überlebenden haben sich in die Moskauer U-Bahn, die titelgebende Metro, zurückgezogen. Dort sind sie in unterschiedliche Fraktionen zersplittert, die teilweise Krieg gegeneinander führen. Diese bestechende Vision wurde nicht nur in drei Romanen verarbeitet, sondern auch dieWeiterlesen

Fantasy, ShowSlider

Zwischen den Welten-Fallen – Myra Frost

Ungewöhnliche SF-Fantasy zwischen Dreschflegelschwert, Romanze und Hochhaus-Artillerie Als mir aus berufener Quelle der Lesetipp „Zwischen den Welten-Fallen“ von Myra Frost zugeflüstert wurde, kam mir der Name der Autorin irgendwie bekannt vor. Und tatsächlich, bereits vor ein oder zwei Jahren hatte ich mit „Die Dämonenschiede“ das Vergnügen, eines ihrer Bücher zu lesen. Wenn mich die Erinnerung nicht täuscht, war es „ziemlich gut, mit fragwürdigem Ende“. Irgendwo zwischen Horror, Fantasy und Urban Goth angesiedelt. Auf jeden Fall eine ganz andere Richtung als „Zwischen den Welten“, das sich am ehesten als Urban Fantasy-Weiterlesen