Schlagwort: Philosophie

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Ruf der Unendlichkeit – Andreas Brandhorst

Is there anybody out there? Aron ist einsam. Das ist nun auch wirklich kein Wunder, ist er doch der letzte Mensch, der übrig geblieben ist. Alle Artgenossen wurden ausgelöscht, ein Genozid, wie er alle Millennia einmal in der Galaxis vorkommt. Es gilt Platz zu schaffen, neuen Lebensraum, neue Einflusssphären. Da ist der Untergang einer Zivilisation der sechsten oder siebten Klasse durchaus vorstellbar, ja sogar erwünscht. Dank der Moy, einer Superzivilisation der achten Stufe, hat Aron zigtausend Leben gelebt. Sein Körper wurde dabei immer wieder erneuert, seine Erinnerungen heruntergeladen, damit erWeiterlesen

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Athos 2643 – Nils Westerboer

Philosophischer Essay und Science-Fiction Krimi Im Jahr 2643 ist die Erde unbewohnbar und der Rest der Menschheit lebt auf anderen Planeten oder Monden unseres Sonnensystems. Vollständig abhängig von lebenserhaltenden KI-Systemen, genannt die Obhut. Auf dem Neptunmond Athos gibt es ein kleines Kloster in einer ehemaligen Mine. Sieben Cönobit-Mönche gehen dort ihrem Tagewerk, der Verwaltung einer Fleischproduktion, nach. Einer der Mönche, ausgerechnet Klostervorsteher Hilal, stirbt unter fragwürdigen Umständen. Insbesondere ist die Rolle der KI des Klosters, der MARFA, verdächtig. Rüd Kartheiser ist Inquisitor und ein Verhör-Spezialist für KIs. Ihn und seineWeiterlesen

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Grenzwelten – Ursula K. Le Guin

Zwei weitere SF-Klassiker aus dem Hainish Universum in neuer Übersetzung Wieder einmal hat der Fischer-Tor Verlag eine Neuausgabe zweier Romane aus Ursula K. Le Guins „Hainish“-Zyklus veröffentlicht, in einer Sammelausgabe mit neuer Übersetzung von Karen Nölle. „Grenzwelten“ ist der Titel des Sammelbands und darin enthalten sind die Romane „Das Wort für Welt ist Wald“ und „Die Überlieferung“. Die ursprünglichen Erscheinungstermine der Romane – 1976 „The Word for World is Forest“ und 2000 „The Telling“ – deuten an, dass wir es mit sehr unterschiedlichen Werken zu tun haben. 34 Jahre LebenszeitWeiterlesen