Schlagwort: Apokalypse

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Brennender Fels (Die große Stille) – N.K. Jemisin

Aus Verantwortung und Courage das Undenkbare tun Der Cliffhänger am Ende von „Zerrissene Erde“, dem ersten Band der Trilogie „Die große Stille“, hätte krasser nicht sein können. Jemand, dem man die Rolle des Weltenretters zugedacht hatte, zerstört diese beinahe und ruft eine weitere Fünfzeit hervor. Doch Alabaster versteinert und stirbt. Es bleibt ihm nicht viel Zeit, Essun, die er immer noch Syen nennt, eine überlebenswichtige, unmögliche erscheinende Aufgabe zu übertragen. »„Üble Erde. Wie habe ich Dich vermisst“ [S. 225]« Essun ist noch immer auf der Suche nach ihrer Tochter Nassun,Weiterlesen

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Metro-Die Trilogie – Dmitry Glukhovsky

Ein Ziegelstein von Buch und jede Seite lesenswert Mit „Metro – Die Trilogie“ brachte der Heyne-Verlag einen wahren Ziegelstein von einem Buch heraus. Wie der Name schon sagt, umfasst dieser Band alle „Metro“-Romane, die Dmitry Glukhovsky geschrieben hat, sowie zwei Kurzgeschichten und einige Extras. Die Menschheit löschte sich durch einen Atombombenangriff nahezu aus. Die Überlebenden haben sich in die Moskauer U-Bahn, die titelgebende Metro, zurückgezogen. Dort sind sie in unterschiedliche Fraktionen zersplittert, die teilweise Krieg gegeneinander führen. Diese bestechende Vision wurde nicht nur in drei Romanen verarbeitet, sondern auch dieWeiterlesen

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Neon Birds – Marie Grasshoff

Das 22. Jahrhundert – Zeitalter der Cyborg-Zombies? Im 22. Jahrhundert ist die Staatenordnung auf der Erde abgeschafft, eine Weltenregierung verwaltet und kontrolliert bewohnte Gebiete und Sperrzonen. Die bewohnten Gebiete befinden sich überwiegend in Metropolen, die wie ein Prospekt für urbanes Leben im Einklang mit der Natur aussehen. Die Städte sind grün, denn jegliche Bepflanzung wird finanziell gefördert. Bei Nacht illuminieren Neonleuchten die Stadt. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ermöglicht ein menschenwürdiges Leben und jede BürgerIn hat die Chance, das zu tun, wozu sie sich berufen fühlt. Drei der vier Protagonisten haben sichWeiterlesen