Schlagwort: Krimi

Fantasy, ShowSlider

Der Pfuhldrache – Jens Lossau / Jens Schumacher

„Hast Du im Leben nichts zu lachen, lass es auf dem Lokus krachen.“ »Er hatte den Gedanken kaum zu Ende gedacht, als prompt die Stimme Jorges hinter seiner Stirn ertönte: Ein altes Trollsprichwort besagt: Tulb wird schlicht und ergreifend drei Zentner Bohnen zum Nachtmahl vertilgt haben und ein Opfer seiner eigenen Blähungen geworden sein. [S. 55]« Die besseren Haushalte Nophelets sind an das öffentliche Kanalsystem unter der Stadt angeschlossen und verfügen über Wasserklosetts. So auch das prunkvolle Heim des Juweliers Tulb und seiner Gattin Manura. Der innerlich und äußerlich abscheulicheWeiterlesen

Fantasy, ShowSlider

Lennart Malmkvist und der ganz und gar wunderliche Gast aus Trindemossen – Lars Simon

Mit Mops, Professor, Keksdosenorakel und Kobold gegen dunkle Magie Das Erbe eines Zauberei-Artikel Ladens in Göteborg hat Lennart Malmkvists gewöhnliches Spießerleben völlig auf den Kopf gestellt. Nun ist er Magierlehrling bei einem sprechenden Mops und auch noch auserwählt, den Dunkelmagier Krähenbein daran zu hindern, erneut die Macht an sich zu reißen. Doch kurz vor Weihnachten hat Lennart erst einmal weltliche Sorgen. Steuerrückzahlungen in astronomischer Höhe stehen an und der Laden ist noch nicht einmal wiedereröffnet. Lennarts Anwalt Cornelius Isaksson, der bereits für den ebenfalls Magie tätigen Vorbesitzer des Ladens tätigWeiterlesen

Science-Fiction, ShowSlider

Vor dem Fall – Francis Knight

Rojan Dizon bringt Licht ins Dunkel Rojan geht seiner Profession als Schmerzmagier weiterhin im Geheimen nach, obwohl die Magie in Mahala nicht mehr offiziell verboten ist. Mit Pasha, dem im Auftaktband „Weg ins Nichts“ befreiten Schmerzmagier aus der Unterstadt, hält er notdürftig die Energieversorgung aufrecht. Doch Mahala braucht dringend mehr Schmerzmagier. Geeignete Kandidaten, junge Menschen, die gerade ihre Fähigkeiten entdecken, fallen jedoch Mordanschlägen zum Opfer. Die Unterstädter drängen in die armen Gebiete der Oberstadt und sind dort nicht gern gesehen. Das ‚Fremde‘ empfinden die Bürger Mahalas als Bedrohung. Allein VaterWeiterlesen