#litcamp17 – Literaturcamp 2017 in Heidelberg

litcamp Maskottchen © Eva Bergschneider
litcamp Maskottchen © Eva Bergschneider

Vom 24. und 25. Juni 2017 fand das Literaturcamp 2017 in Heidelberg statt und ich war dabei. Ein BarCamp (auch Unkonferenz genannt) ist definitionsgemäß „eine offene Tagung mit offenen Workshops, deren Inhalte und Ablauf von den Teilnehmern zu Beginn der Tagung selbst entwickelt und im weiteren Verlauf gestaltet werden“ [aus Wikipedia].

Ich war das erste Mal auf einem BarCamp und hatte keine genaue Vorstellung davon, wie es abläuft. Nun kenne ich die federführende Organisatorin Suse von Literaturschock aus der Zusammenarbeit in Blogtouren und weiß, dass sie ein Vollprofi ist und nichts dem Zufall überlässt. Ich erwartete also einen kreativen Mix aus Spontanität und Professionalität und genau so kam es auch.

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Mit Leidenschaft und Liebe Visionen schaffen

Per Anhalter durch die Phantastik

© PAN Autorennetzwerk 2ndPANBT
© PAN Autorennetzwerk

Das 2. PAN-Branchentreffen 2017 in Berlin war so ungeheuer reichhaltig, vielfältig und vollgestopft mit  kreativen Köpfen und klugen Gedanken, dass ein kleiner Beitrag ihm nicht im Geringsten gerecht werden kann. „Per Anhalter durch die Phantastik“ machte wie Arthur Dent, der Held von Douglas Adams, auf dem ein oder anderen Planeten Station und ließ sich mit diesem oder jenem Schiff zu ausgewählten Themen tragen.

E-book und self-publishing

Die Autoren müssen mit der Zeit gehen, die sie selbst prognostiziert haben. Keinen fetten zwei Kilogramm schweren Wälzer mehr, sondern einen leichten Reader mit verstellbarer Schriftgröße, Übersetzungsprogramm und Markierfunktion inklusive? In Deutschland heißt es mit einem Marktanteil von knapp fünf Prozent immer noch Marktherrschaft für die gedruckten Bücher – international nimmt das Lesen von E-Books zu.

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Leipziger Buchmesse 2017 – Immer das Gleiche und doch jedes Mal anders

Buchmesse Leipzig 2017 Halle morgens
Leipzig 2017 © Eva Bergschneider

Es fühlt sich fast an wie heimkommen, wenn man die gläsernen Hallen der Leipziger Messe betritt, die sich mit Büchersüchtigen füllt. Das Foto habe ich ein bisschen geschummelt, denn die Sonne ließ sich erst am Freitag blicken. Mindestens genau so schön wie die Sonne ist hier der Schriftzug  auf den Treppenstufen „Für das Wort und die Freiheit“, die sicherlich wichtigste Botschaft  der Leipziger Buchmesse.

Programmpunkt Donnerstag: Leute treffen und labern

Den ersten Messetag hatte ich mir von Terminen freigehalten und konnte mich daher ganz in Ruhe auf den Programmpunkt des Tages konzentrieren. Dazu bedurfte es keinerlei Aktionismus, denn schon im Presseclub liefen mir Blogger über den Weg, die ich vom NRW Bloggerstammtisch kenne und im Flur kamen weitere Buchmessebekanntschaften dazu.

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