Schlagwort: Liebe

Science-Fiction, ShowSlider

Neon Birds – Marie Grasshoff

Das 22. Jahrhundert – Zeitalter der Cyborg-Zombies? Im 22. Jahrhundert ist die Staatenordnung auf der Erde abgeschafft, eine Weltenregierung verwaltet und kontrolliert bewohnte Gebiete und Sperrzonen. Die bewohnten Gebiete befinden sich überwiegend in Metropolen, die wie ein Prospekt für urbanes Leben im Einklang mit der Natur aussehen. Die Städte sind grün, denn jegliche Bepflanzung wird finanziell gefördert. Bei Nacht illuminieren Neonleuchten die Stadt. Ein bedingungsloses Grundeinkommen ermöglicht ein menschenwürdiges Leben und jede BürgerIn hat die Chance, das zu tun, wozu sie sich berufen fühlt. Drei der vier Protagonisten haben sichWeiterlesen

Fantasy, ShowSlider

Schatten der Ewigkeit-Zwillingsblut – Carolin Wahl

Zweigeteiltes Leseerlebnis Wesen mit übernatürlichen Kräften lebten einst unter uns und wurden zum Mythos. In den Sagen, Sagas, Mythen und Märchen lebten sie im Gedächtnis der Menschen fort – die Vampire, Werwölfe, Hexer und Götter. Doch, was kaum ein Mensch ahnt, die Alias, wie sie sich selbst nennen, leben auch heute noch mitten unter den Menschen. Vor Jahrhunderten hatten diese Wesen ihr Coming-Out. Zauber sorgen seitdem dafür, dass sie den Menschen verborgen bleiben. Abgesehen von wenigen Ausnahmen kann sie keines Menschen Auge erblicken. Kit wuchs als Kitsune in Japan undWeiterlesen

Fantasy, ShowSlider

Broken Sword – Poul Anderson

Gegenentwurf zur Tolkien’schen Völkerfantasy Mögt ihr Elfen? Ihr wisst schon – den Tolkien Verfilmungen sei Lob und Dank – diese großgewachsenen, ein wenig magersüchtig ausschauenden Wesen, deren magische Kräfte dem ‚Guten‘ stets zum Sieg verhelfen? Nun, wenn ihr wirklich diese Wesen verehrt und auf der Suche nach literarischem Nachschub seid, dann macht einen weiten Bogen um das hier besprochene Buch „Broken Sword“ von Poul Anderson. Hier begegnen euch Elfen, die denen der nordischen Mythen entsprungen sind. Wilde Wesen, grausam, eigennützig und voller Intrigen sind sie. Sie verachten die Anhänger desWeiterlesen