Andreas Eschbach

Andreas Eschbach, am 15. September 1959 in Ulm geboren, begann bereits als Teenager mit dem Schreiben von Kurzgeschichten. Nachdem er sein Studium der Luft- und Raumfahrttechnik abgebrochen hatte, verdiente er sein Brot als Software-Entwickler und Berater. In seiner Freizeit schrieb er Kurzgeschichten und Romane, vornehmlich im Bereich Science-Fiction und Thriller. 1994 war er Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung „für schriftstellerisch hochbegabten Nachwuchs“, ein Jahr später erschien sein erster Roman „Die Haarteppichknüpfer“. 1996 hängte Andreas Eschbach seinen Brotjob als IT-Berater an den Nagel und wurde freier Schriftsteller. Er gewann alle bedeutenden Science-Fiction Preise Deutschlands, wie z.B. den Literaturpreis des Science Fiction-Club Deutschland für „Die Haarteppichknüpfer“, den Kurd Laßwitz Preis für „Solarstation“, „Das Jesus Video“ und „Kelwitts Stern“, sowie den Deutschen Science Fiction Preis wieder für „Das Jesus Video“. Dieser Roman um die Jagd nach der Kamera eines Zeitreisenden, der Jesus Christus filmte, wurde 1998 Eschbachs erster Bestseller. Sechszehn Jahre später erschien der Nachfolgeroman „Der Jesus Deal“, dazwischen zahlreiche weitere Thriller und Zukunftsromane, wie „Eine Billion Dollar“, „Ausgebrannt“ und „Herr aller Dinge“. Andreas Eschbach kümmert sich um den Schriftsteller-Nachwuchs. Bis 2007 referierte er Schreibseminare und auf seiner Webseite gibt er zahlreiche Tipps zum Thema Schreiben. Der Autor lebt heute mit seiner Ehefrau in der Bretagne.

Phantastische Literatur von Andreas Eschbach

Science-Fiction

Die Haarteppichknüpfer 1995
Solarstation 1996
Das Jesus Video 1998
Kelwitts Stern 1999
Eine Billion Dollar 2001
Quest 2001
Exponentialdrift 2003
Der letzte seiner Art 2003
Ausgebrannt 2007
Ein König für Deutschland 2009
Herr aller Dinge 2001
Der Jesus Deal 2014

 

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