Die maskierte Stadt- Genevieve Cogman

Elfen vs. Drachen

Die maskierte Stadt - Genevieve Cogman © Bastei-Lübbe
Die maskierte Stadt © Bastei-Lübbe

Irene Winters ist nun ortsansässige Bibliothekarin in der Parallelwelt B-395, in der sie und Lehrling Kai Strongrock den schlimmsten Feind Alberich in die Flucht geschlagen haben (siehe „Die unsichtbare Bibliothek“). Ruhiger wird der Job dadurch nur vorrübergehend. Irene und Kai ersteigern eine wertvolle Ausgabe von Bram Stokers „La sorcière“. Auf dem Rückweg lauern ihnen Werwölfe auf, anscheinend ist eine mysteriöse Lady hinter dem erworbenen Stück her.

Eine Unterredung mit dem Elf Lord Silver offenbart weitere Gefahren, er warnt Irene und Kai vor seinem Widersacher Lord Guantes und rät ihnen, die Parallelwelt zu verlassen.

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Die maskierte Stadt
Die Bibliothekare-Band 2
Genevieve Cogman (Übersetzer: Dr. Arno Hoven)
Steampunk/Steamfantasy
Bastei-Lübbe
August 2016
464

Funtastik-Faktor: 73

Der König auf Camelot – Terence H. White

Die Artussage – Ein überaus beliebtes Sujet

Der König auf Camelot - Terence H. White © Klett-Cotta
Der König auf Camelot © Klett-Cotta

Die Geschichte um König Arthur und die Ritter der Tafelrunde wird seit Jahrhunderten immer wieder neu erzählt, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, im bebilderten Lesebuch, in Versform, im Roman. „Merlin und Mim“ (mit verschiedenen Untertiteln) aus den 1960er Jahren, erzählt nach dem Animationsklassiker von Walt Disney, dürfte zu den am weitesten verbreiteten Fassungen gehören.
Auch John Steinbeck, Träger des Literaturnobelpreises und Verfasser so bekannter Werke wie „Jenseits von Eden“, trug mit seinem Fragment gebliebenen „König Artus und die Heldentaten der Ritter seiner Tafelrunde“ zum wachsenden Bestand an literarischen Arthur-Texten bei.

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Der König auf Camelot
Sammelband Bücher 1-4
Terence H. White, Übersetzer: Rudolf Rocholl
Fantasy
Klett-Cotta/Hobbit-Presse
März 2016
780

Funtastik-Faktor: 90

Morbus Konstantin – T. A. Payton

Moderner Steampunk mit einer Hommage an historische Klassiker der Literatur

Morbus Konstantin © Feder & Schwert
Morbus Konstantin © Feder & Schwert

Die geheimnisvolle Seuche Morbus Konstantin grassiert im London des Jahres 1864. Im günstigen Fall bewirkt sie eine Geschlechtsumwandlung, die meisten der Infizierten sterben jedoch. In der Nacht leuchten seltsame Lichter am Himmel und in der Themse sind Monster gesichtet worden. Der Stadtteil Whitechapel ist unbewohnbar, denn eine Explosion hat sich dort ereignet und  ewige Feuer hinterlassen. Die Wissenschaft macht enorme Fortschritte, doch sie fordert auch Opfer. Die Beleuchtung Londons mit alchimistischen Lampen geht auf Kosten der Gesundheit der Arbeiter, die diese herstellen. Ein komfortables Leben ist den Adeligen vorbehalten, doch nicht alle Bürger des gehobenen Standes geben sich damit zufrieden.

Die Passionen des Lord Pembroke „Pimm“ Halliday sind alkoholische Getränke und Kriminologie. Meistens hilft er der Polizei aus, doch zuletzt engagierte ihn der berüchtigte Verbrecher Abel Value. 

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Morbus Konstantin
T. A. Payton
Steampunk
Feder & Schwert
August 2013
400

Funtastik-Faktor: 80