Gewinnspiel zum Tag der Deutschen Einheit – Der Wächter der Winde

„Der Wächter der Winde“ von Oliver Plaschka GEWINNEN

3x „Der Wächter der Winde“ © Eva Bergschneider

Zum Tag der Deutschen Einheit bietet Euch phantastisch-lesen wieder einmal ein Gewinnspiel an. Und zwar das Buch, das ich gerade mit viel Vergnügen lese und im Rahmen einer Bloggeraktion am 17. Oktober 2019 vorstellen werde. Doch dazu später mehr.

Was gibt es zu gewinnen?

Es ist das brandaktuelle Buch von einem meiner Lieblingsautoren Oliver Plaschka mit dem geheimnisvollen Titel „Der Wächter der Winde“

  • 3 Exemplare des hochwertigen Hardcover Romans aus der Hobbit Presse
  • mit einem wunderschönen Coverbild auf dem Schutzumschlag, gestaltet von Birgit Gitschier
  • und einer tollen Karte von der „Welt unter dem Winde“ im Innencover von Thilo Corzilius
  • handsigniert vom Autor Oliver Plaschka höchstselbst

Worum geht es in dem Buch?

Vornehme Geschäftsleute in einer nachtschwarzen Limousine, ein Schmugglerpärchen mit einem Laster voller gestohlenem Whiskey, ein jugendlicher Waisenjunge aus dem Wilden Westen – sie alle geraten im Hinterland der kalifornischen Küste in einen Sturm, der sie verschlingt. Aber jenseits dieses Orts tut sich ihnen eine fantastische Welt auf.

Keiner der im Sturm Verschollenen ahnt: Sie alle sind Spielball des genialen und exzentrischen Erfinders Ross, der vor zwölf Jahren mit seiner kleinen Tochter in derselben Gegend verschwand. Dort, in der malerischen Wildnis von Big Sur, hat er mithilfe magischer Kräfte die »Welt unter dem Winde« geschaffen, über die er gleich einem König gebietet. Die Gestrandeten geraten in ein Netz aus Intrigen, Erinnerungen und Schuld, fast ohne jede Chance zu entkommen. Eine moderne Fantasygeschichte in der Tradition Neil Gaimans, die Motive aus William Shakespeares »Der Sturm« neu aufleben lässt.

Wie kann ich das Buch gewinnen?

Auch für dieses Gewinnspiel möchte ich Euch eine Aufgabe stellen, die Eure Kreativität anregt und die Aktion zuverlässig vor dem Zugriff von Gewinnspielseiten schützt: Ihr dürft wieder eine Textpassage aus Olivers Buch weiterspinnen. Ich stelle Euch die Ausgangssituation und Szenen aus dem Romananfang vor.

Ein schwarzer Lincoln fährt mit fünf Personen (Toni, Alexander, Bastian, Swaine, Francis) über einen Highway in Kalifornien. Toni und Francis wurden zuvor von dem Wagen aufgelesen, da sie mit ihrem eigenen Auto einen Unfall hatten. Ein heftiger Sturm tost durch die Landschaft und es spielen sich folgende Szenen ab:

Karte „Die Welt unter dem Winde“ © Eva Bergschneider

„Welche Brücke?“ fragte Toni verwirrt.

„Die Bixby Creek Bridge.“

Toni stutzte „Die liegt doch längst hinter uns“ [..]

„Die Brücke lag bereits hinter uns, als wir den Unfall hatten“ beharrte sie „Ich habe sie doch gesehen.“

„Dann musst Du Dich verfahren haben“ lachte Alexander King. [..]

„Wir sind auf dem Highway 1, Alex. Der hat nur zwei Richtungen.“ sie sah hilfesuchend zu Francis.

„Wir haben die Brücke überquert.“ bestätigte Francis „Vor einer halben Stunde.“ [….]

„Swaine“, bat Bastian „Könnten Sie bei den ersten Häusern bitte halten?“

„Das wäre sehr freundlich“ bekräftigte Toni „Wir sollten wirklich telefonieren und wir haben kein Netz. Ich möchte nicht, dass jemand bei der schlechten Sicht noch unseren Wagen rammt.“[….]

Bastian stieg aus dem Wagen. Der Sturm wehte Regen und Kälte ins Innere. [..] Alexander machte ein finsteres Gesicht. „Bastian!“

„Das müsst ihr euch ansehen“, rief sein Sohn von draussen.  [..]“

Mit klopfendem Herzen rutschte Toni auf Bastians Seite und warf einen Blick aus der Tür. Regen schlug ihr ins Gesicht.

Und da sah sie es auch.

Ist das nicht eine tolle Szene zum Weiterspinnen? Was mögen Bastian und Toni wohl vor sich im Sturm erblicken? Verratet es mir mit 2-3 Sätzen in den Kommentaren. Ich bin so etwas von gespannt!
Bei mehr als drei sinnvollen Kommentaren entscheidet das Los.

Bedenkt bitte, dass ich aufgrund der Datenschutzbestimmungen jeden Kommentar freischalte. Also nicht wundern, wenn er nicht sofort erscheint.

Wie lange kann ich mitspielen?

Das Gewinnspiel startet heute am 30. September 2019 um 7 Uhr und endet am 6. Oktober 2019 um 17 Uhr.

Signatur Oliver Plaschka © Eva Bergschneider

Das Kleingedruckte

  • Du bist mindestens 18 Jahre alt oder hast das Einverständnis deiner Erziehungsberechtigten.
  • Hinterlasse mir eine Möglichkeit (E-Mail Adresse), um Dich nach dem Gewinnspiel zu kontaktieren.
  • Du oder Dein Erziehungsberechtigter bist/ist damit einverstanden, dass ich von der Auslosung ein Video anfertige und darin Deinen Vornamen nenne, falls Du gewinnst. Dieses Video wird auf der phantastisch-lesen Facebookseite und dem phantastisch-lesen Twitter-Account geteilt.
  • Wenn Du gewinnst, benötige ich Deine Postadresse, um Dir den Gewinn zuschicken zu können. Du oder Dein Erziehungsberechtigter bist/ist damit einverstanden, dass ich Deine Adresse per e-Mail erhalte und solange, bis klar ist, dass Du den Gewinn ordnungsgemäß erhalten hast, Deine Daten speichere. Wenn Deine Daten nicht mehr benötigt werden, lösche ich sie.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eine Teilnahme am Gewinnspiel ist nur innerhalb von Deutschland möglich.
  • Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
  • Ich übernehme keine Haftung für den Verlust des Gewinns auf dem Postweg.
  • Das Gewinnspiel beginnt am 30. September 2019 um 7 Uhr und endet am 6. Oktober 2019 um 17 Uhr.
  • Weitere Einzelheiten zum Datenschutz erfährst Du in der Datenschutzerklärung.

Herzlichen DANK an den Klett-Cotta Verlag und an Oliver Plaschka, dass ihr drei handsignierte Bücher „Der Wächter der Winde“  für die Verlosung auf phantastisch-lesen zur Verfügung gestellt habt.

VIEL GLÜCK und einen schönen Tag der Deutschen Einheit

wünscht Euch

Eure Eva

10 Gedanken zu „Gewinnspiel zum Tag der Deutschen Einheit – Der Wächter der Winde

  1. Direkt neben der Straße war über eine breite Strecke der Hang weggebrochen. Es ging viele hundert Meter in die Tiefe und ganz unten sah man einen Strudel wie einen Mahlstrom im Wasser, nur dass es sich um Luft, Blätter, kleine Zweige und kleine Tiere handelte, die in einem atembeaubenden Tempo immer rundherum kreisten.

    Danke für das Gewinnspiel.

  2. Sie blicken beide in einen Regenbogen – der aber besonders ist. Eine schmale knapp über dem Erdboden schwebende Brücke führt zu dem Regenbogen hinauf an derem Ende eine Art schimmerndende Pforte zu erkennen ist.

  3. Hallo und guten Tag Eva,

    Danke erst einmal für die tolle Möglichkeit des Gewinnens einer coolen Geschichte.

    …O.K. so könnte es bei mir weitergehen.

    …..Vorsichtig streckte Toni den Kopf aus dem Auto so das er den von Bastian beschriebenen Regen jetzt auch auf er seinem Gesicht spüren konnte…erst der Unfall und jetzt auch noch diese, schlechte Wetter, dachte er sich noch. Was kommt als Nächstes. Als unerwartet seine Nase ihren Dienst aufnahm. Mit Macht und voller Identität roh es plötzlich nach gezuckertem Popcorn. Kann das wirklich sein? Hm, wann hatte er an diesem Tag zum letzten Mal etwas gegessen. Sind das die ersten Auswirkungen…er riecht Popcorn in Massen und Mengen. Oder fängt er jetzt das Spinnen an, aber Mitten auf der Fahrbahn türmte sich ein Riesenberg von Popcorn auf.
    Aber auch ein Augenreiben hilft nichts…riesig, lecker und süss türmt sich ein Popcornberg direkt auf der Fahrbahn vor ihnen auf. ……

    So das war mein Versuch…LG..Karin..

  4. Toni verstand es erst nicht, denn es ergab überhaupt keinen Sinn. Erst beim zweiten Blick, nachdem sie sich das Regenwasser aus dem Gesicht wischte, realisierte sie, dass vor ihnen ihr Auto stand. Jenes, mit dem sie vor über einer halben Stunde einen Unfall hatten und den sie am Wegesrand stehen gelassen hatten. Nur dass das Auto völlig unversehrt war….

    Vielen Dank für das schöne Gewinnspiel. Das Buch klingt wirklich unheimlich spannend und es ist so schön gestaltet.

    Liebe Grüße,
    Wayland

  5. Genaugenommen sah sie: Nichts! Dort, wo die Brücke hätte sein sollen, starrte ihr eine düstere Leere ohne zu zwinkern entgegen. Über dem Abgrund waberte ein grünliches Wetterleuchten, welches einem Dämonenlicht gleich alles in eine unheimliche Atmosphäre verwandelte. Doch war dies noch nicht alles: Durch den Sturm hindurch glaubte sie, in der ferne eine wabernde Schwärze zu erkennen, welche sich ihnen bedrohlich entgegenschob…

    Huhu, ich hab mal ein wenig meine Fantasie schweifen lassen 🙂
    Vielen Dank für die Verlosung und liebe Herbstgrüße,
    Christina P.

  6. Mit ihren langen schwarzen Ästen führten die Bäume einen bizarren Tanz nach einer Choreographie auf, die der wild heulende Sturm in schnell wechselnden Rhythmen vorgab. Hinter der gespenstischen Balletttruppe zischte und gurgelte es. Mannshohe Wellen brachen sich an gezackten Betonteilen, die wie tapfere Inseln versuchten, dem Untergang in der schäumenden Gischt zu widerstehen. „Die Brücke!“, schoss es ihr durch den Kopf. Plötzlich spürte sie, wie der Boden unter ihren Füßen zuerst langsam, dann immer schneller nachgab….

  7. Und da sahen sie es auch. Eine Brücke. Die Brücke, die schon längst hinter ihnen liegen sollte. Zerbrochen. Darunter tosendes Wasser und mehr Tentakel, als ein normales Tier haben sollte. In einer Größe, dass die Pfeiler der Brücke wie Spielzeug wirkten.

  8. …sie waren verschwunden. Sie trauten der ganzen Sache nicht, wie kann es sein dass sie doch die Brücke schon überquerrt hatten. Wurden sie gerade entführt? Was war hier los? Konnten sie sich selbst noch trauen?

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