Mythen und Rituale um den Kinderwunsch

Herbstlande.Fabienne Siegmund, Stephanie Kempin, Vanessa kaiser, Thomas Lohwasser © Torsten Low Verlag
Herbstlande © Torsten Low Verlag

In dem Roman „Herbstlande“ von Fabienne Siegmund, Stephanie Kempin, Vanessa Kaiser und Thomas Lohwasser wünscht sich die Protagonistin Scarlett Hayden sehnlichst ein Kind. Doch obwohl sie zu jeder Gelegenheit Sex mit ihrem Partner hat, wird sie nicht schwanger. Sie beginnt zu fürchten, dass sie kein Kind empfangen kann. Aus Verzweiflung sucht sie ihr Heil in einem mystischen Ritual und begibt sich auf eine seltsame, märchenhafte Reise zu sich selbst.

Der Wunsch, ein Kind zu bekommen, ist ein tief verwurzelter Instinkt der Menschen und jeglicher Lebewesen. Niemand muss uns beibringen, wie wir unsere Lebensform erhalten und Nachkommen zur Welt bringen, obwohl der Mensch als denkendes Wesen den Drang hat auch dafür Regeln festzulegen. Die Geburt eines Menschen ist die natürlichste Sache der Welt. Oder doch nicht?

Viele Paare warten verzweifelt auf eine Schwangerschaft, nehmen Kosten und immense Anstrengungen in Kauf, um auf die eine oder andere Weise ein Baby zu bekommen. Glücklicherweise kann heute die moderne Reproduktionsmedizin helfen, diesen Wunsch zu erfüllen. Doch einige Frauen scheuen die damit verbundenen Hormonbehandlungen oder können sich die Kosten schlicht nicht leisten. Und so greifen sie in ihrer Verzweiflung auf alte Rituale zurück, um doch noch ein Kind zu empfangen. In diesem Artikel stelle ich Euch Mythen rund um den Kinderwunsch vor, die es schon vor Jahrhunderten gab und zum Teil heute noch gibt.

Alte Rituale aus verschiedenen Kulturen zur Fruchtbarkeit und Liebe

30000 vor Christus

Den Cro-Magnon Menschen verdanken wir nicht nur die Höhlenmalereien, sondern auch markante Venusstatuetten. Das sind zirka zehn Zentimeter große Figuren ohne Gesicht, dafür sind sie mit betonten Geschlechtsmerkmalen wie großen Brüsten, breiten Hüften oder Lenden ausgestattet. Archäologen fanden die Statuetten an Wohnplätzen unserer Vorfahren, zum Beispiel unter überhängenden Felsformationen.

Steinkulte in Süddeutschland, in der Schweiz, in Frankreich und Indien

Danke Pixabay

In Süddeutschland und in der Schweiz war der Glaube verbreitet, dass Kinder aus Steinen kommen. Im Vierwaldstätter See gibt es einen Fels der ‚Alter Weiber Morgengabe‘ genannt wird. Aus diesem wurden dem Glauben nach die Kinder geholt. Die Hebammen um Lenzburg sollen die Kinder unter Granitfelsen heraus gezogen haben, und zwar die zuerst, die am lautesten schrien. Dies galt als der Grund dafür, dass man nicht wusste, ob ein Junge oder Mädchen kam. Rituale wie drei Mal auf den Stein klopfen oder drei Mal um ihn herum gehen, sollten den Kindersegen herbeiführen.

In Frankreich gab es einen ähnlichen Steinkult um die Empfängnis eines Kinds. Das Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens beschreibt (auf französisch, DANKE an die Übersetzerin Christina), dass in Saint-Renan Jungvermählte mit Kinderwunsch ihre Bäuche an der Steinstute rieben. Das war ein großer Felsen inmitten einer Heidelandschaft, der einem Tier aus Urzeiten ähnelte. Ein entsprechender Kult wird aus Indien berichtet: Kinderlose Frauen drehten sich betend um einen Stein, der wie ein Phallus aussah.

Der Pflanzenkeim als Fruchtbarkeitsindikator

Das Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens enthüllt alte Rituale, die eine Schwangerschaft prognostizieren sollten. Die Fruchtbarkeit einer Frau oder die Zeugungsfähigkeit des Manns wurde mit Hilfe des Urins überprüft. Man warf eine Linse hinein und deutete es als positives Zeichen, wenn sie auskeimte. In Ägypten gab es einen ähnlichen Brauch. Dort wurde das Korn einer Getreideähre in einen Topf gepflanzt, der mit bestimmten Zeichen bemalt und geweiht sein musste. Der Topf kam in das Schlafgemach und nach der Liebesnacht wurde er mit einer Wasser-Urin Mischung begossen. Wuchs ein Keimling, galt dies als hoffnungsfrohes Zeichen für eine Schwangerschaft.
Der weit verbreitete Brauch Reiskörner auf ein Hochzeitspaar zu werfen, stammt aus Asien. Der Kindersegen wird hier im übertragenen Sinne nachgeworfen.

Adebar der Storch

Adebar der Storch ist der vielleicht bekannteste Fruchtbarkeitsmythos. In vielen Regionen glaubte man, dass er über die Häuser flog und nach Frauen suchte, die sich ein Kind wünschten. Hatte er eine gefunden, tauchte der Storch mit seinem Schnabel in den Sumpf, holte einen Kinderkeim heraus und zwickte die Frau in ihr Bein. Der Kinderkeim nistete sich daraufhin im Schoß der Frau ein. Man sagte der Storch komme besonders gerne zu Frauen, die ihm als Wegzehrung etwas Zucker auf die Fensterbank legten.

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Fruchtbarkeitsgöttinnen der Wicca und des Neuheidentums

Keltischer Glaube an die Mondkönigin

Mond Kinderwunschrituale Blogtour HerbstlandeDie Mondin gilt noch heute als Schutzgöttin für Fruchtbarkeit, Sexualität und Geburt. Viele alte Traditionen besagten, dass die Kinder aus dem Garten der Mondkönigin kamen Die Menschenkeime entsprangen dem Sternenreich und schwebten auf die Erde nieder. Sie flogen durch die freie Natur und ruhten in Brunnen und Tümpeln oder am Erdboden. Dort empfingen sie die Kräfte der Mutter Erde. Der Glaube besagte, dass Frauen mit einem Kinderwunsch diese Menschenkeime dort auflasen.

Immer noch gilt der Mond als fruchtbarkeitsförderndes Element. So nimmt eine Frau, die an die Kraft der Mondin glaubt und sich ein Kind wünscht, bei zunehmenden Mond oder Vollmond im Zeichen der Venus ein Bad im Fluss oder im See.

Germanische Mythologie – das Beltane-Fest als Fest der Liebe und Fruchtbarkeit

Das Beltane-Fest findet zur Sommersonnenwende statt und gilt als ein Fest der Liebe und Fruchtbarkeit. Hintergrund des Fests ist, dass sich am 30. April die große Göttin Diana mit dem Gott Karnayna vereinigt. Für Frauen, die schwanger werden wollen, sieht diese Nacht ein spezielles Ritual vor, das den Kinderwunsch unterstützen soll. Sie gehen möglichst wenig bekleidet durch ein Kornfeld. Dabei denken sie intensiv an das gewünschte Baby.

Opfer an die Fruchtbarkeitsgöttin

Im heidnischen Glauben spielen auch heute noch Fruchtbarkeitsgottheiten bei der Empfängnis eine wichtige Rolle. Die Göttin Hulda, Hekate oder Feya wird angerufen. Kleine Gaben wie Erdbeeren oder Granatäpfel sollen helfen, oder noch besser: ein persönlicher Gegenstand, den man gegen das Kind eintauschen möchte. Die Opfergaben werden in ein Tuch gewickelt. Ist ein bestimmtes Geschlecht erwünscht, wähle man ein rosa (Mädchen)oder blaues Tuch (Junge). Dann gräbt man die Gaben an einem Schwellenort (z.B. Holunderbusch) ein und weihe sie mit Kräutern der Göttin.

Heilige der Fruchtbarkeit des christlichen Glaubens – die Heilige Anna

Im christlichen Glauben steht die Heilige Anna, die Mutter der Heiligen Maria, für Fruchtbarkeit. Ein Ritual rät Frauen, die sich ein Kind wünschen, neun Tage nach Pfingsten zu fasten, um von ihr erhört zu werden. Denn die heilige Anna wurde nach einer neuntägigen Fastenzeit mit dem Kind gesegnet, das später die Mutter des Heilands werden sollte.

Pflanzen, Kräuter und Nahrungsmittel

Fruchtbarkeit fördernde Wirkung

Kräuter, Pflanzen, Kinderwunschrituale Blogtour HerbstlandePflanzen, die Antioxidantien enthalten, sollen die Fruchtbarkeit stimulieren. Dazu gehören Buchweizen, Grüner Tee und getrocknete Tomaten. Frauenmantel und Himbeerblätter sollen helfen den Zervix-Schleim aufzubauen, zudem gelten sie als zyklusregulierend und balancieren den Hormonhaushalt. Schafgarbenkraut reguliert die Produktion des Gelbkörperhormons und unterstützt das befruchtete Ei bei der Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut. Vorsicht ist für Petersilie geboten, ihr wird eine abortive Wirkung nachgesagt

Aphrodisiaka

Als Aphrodisiaka gelten Basilikum, Rosmarienblätter, Zitronenverbene, Jasmin, Rose, Orangenblüten, Ylang Ylang, Patchouli, Nelke, Kardammon, Sandelholz und vor allem Vergissmeinnicht. Ein in Nordeuropa weit verbreitetes Duft- und Heilöl wird aus Wacholderbeeren oder dessen Nadeln gewonnen. Es gilt als ein erwärmendes, Lebens- oder auch Leibeskräfte erzeugendes und förderndes Öl, das die Impotenz vertreibt.

Moderne Maßnahmen zur Steigerung der Fruchtbarkeit

Fruchtbarkeitsmassage – Fruchtbarkeitsyoga

Eine Fruchtbarkeitsmassage oder das Fruchtbarkeitsyoga regt den Energiefluss an und fördert die Durchblutung der Fortpflanzungsorgane. Durch die Bewegungen werden Schlacken über das Lymphsystem abtransportiert, Verspannungen und Blockaden gelöst. Ein sanftes Ausrichten der Organe, Nerven, oder Muskeln kann Lageanomalien wie gedrehte Eileiter oder eine geknickte Gebärmutter beheben. Massage und Yoga sollen gegen Störungen wie Zyklusunregelmäßigkeiten, Eierstockzysten (PCO) und Endometriose wirken. Besonders Yoga und Meditation können dabei helfen, psychische Blockaden zu lösen und mit Misserfolgserlebnissen umzugehen.
Auch auf Männer kann Yoga und Massage eine fruchtbarkeitsfördernde Wirkung haben. Das Lymphsystem wird aktiviert, was die Ausscheidungsfunktionen von Leber und Nieren fördert. Schlacken aus Hoden und Samenleitern sollen abtransportiert und das spermienproduzierende System „geputzt“ und angeregt werden.

Dauerhafte Kinderlosigkeit – fehlendes Lebensglück ?

Baby,Kinderwunschrituale Blogtour HerbstlandeDieser Artikel über Kinderwunsch-Mythen will nicht werten oder urteilen, sondern informieren und das Bewusstsein für das Problem Kinderlosigkeit vertiefen. Auch in unserer modernen Zeit, in der die Medizin Dinge vollbringt, die man vor einem Jahrhundert als Wunder oder Hexenwerk bezeichnet hätte, gibt es Frauen, die keine Kinder bekommen können. Für viele von ihnen bedeutet das ein empfindlich eingeschränktes Lebensglück, auch wenn sie einen erfüllenden Beruf und eine glückliche Partnerschaft haben.

Niemand sollte eine so verzweifelte Situation kleinreden und unterschätzen. Und niemand sollte diejenigen pauschal verurteilen, die wie die Romanfigur Scarlett Hayden ein mystisches Ritual ausprobieren um die Chance auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. „Es kann ja nicht schaden.“ denken sich manche der Betroffenen und legen Zuckerstückchen für den Storch auf das Fensterbrett. Schaden würde es ihnen eher, Geld in obskure Therapien zu investieren, die von selbsternannten Schamanen verkauft werden. Auch Scarlett findet ihren Weg zum Glück, wenn auch auf andere Weise, als sie erwartet hat. In den Herbstlanden lernt sie auf ihre Bedürfnisse zu hören. Darin steckt vielleicht die sinnvollste Botschaft für Menschen, die sich verzweifelt nach einem Kind sehnen.

Quellen:

Mythologie-Atlas

Hexenworte

Babyclub

Zitate aus „Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens“ von Eduard Hoffmann-Krayer und Hanns Bächtold-Stäubli aus dem Asatru-Forum

Ich bedanke mich wieder bei allen, die bis hier durchgehalten haben. 🙂

Die Gewinnspielfrage:

Meine Gewinnspielfrage an Euch lautet:

Was haltete ihr von Glücksritualen? Gibt es welche, die ihr selber praktiziert?

Ich zum Beispiel versuche Unglück fern zu halten. In Gesprächen über etwas, das nicht erleben möchte, klopfe ich auf Holz.

Bitte antwortet im Kommentar zu diesem Beitrag , dann seid ihr beim Gewinnspiel dabei.

Die Gewinnspielbedingungen erfahrt iht hier.

Viel Glück beim Gewinnspiel und noch viel Spaß mit der »Herbstlande« Blogtour wünscht Euch

Eure Eva

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15 Gedanken zu “Mythen und Rituale um den Kinderwunsch

  1. Da musste ich jetzt tatsächlich einen Moment drüber nachdenken. Nein ich mache gar nichts um Unglück fernzuhalten, nicht auf Holz klopfen, kein Salz über die rechte Schulter werfen.
    Ich bin überhaupt nicht abergläubisch.
    Ich hüpfe aber nicht in den Lostopf.Ich habe dieses wunderbare Buch ja schon.
    Ich finde deinen Beitrag sehr interessant und einiges kannte ich auch, das man dem Storch Zucker auf die Fensterbank legen soll, z.B.

  2. Ich halte nicht viel von solchen Ritualen.. Außer, man zählt dazu, dass ich mit meinen Pflanzen und meinem Auto rede. Aber das Pflanzen dann besser gedeihen ist ja wissenschaftlich erwiesen

    • Liebe Petra, das wissenschaftlich erwiesen ist, das es Pflanzen gut tut mit Ihnen zu reden, werde ich bestimmt einmal recherchieren. Danke für Deinen Beitrag. Liebe Grüße, Eva

  3. Guten morgen,
    ich habe mir ehrlich gesagt, darüber noch keine Gedanken gemacht. Eigentlich mache ich solche Rituale unbewußt, z. B. das mit auf den Holz klopfen. Einfach weil das so drin ist, aber nicht, weil ich mir darüber Gedanken mache.
    Ein sehr schöner Beitrag.
    Liebe Grüße
    Anja vom kleinen Bücherzimmer

  4. Guten Morgen,

    Auch nach längerem Nachdenken komme ich bei mir nur auf die Sache mit dem dreimaligen Klopfen auf Holz. Besonders nach Bemerkungen wie: bis hierher ging es gut, habe ich das Bedürfnis danach.

    Achja, und dann der Zwang an Sylvester alle Wäscheleinen abzunehmen. Das hat meine Mutter schon in meinen Kindertagen eingeprägt und ich bin ausserstande mich gegen dieses Ritual zu wehren.

    Viele Grüße

    Ingrid Schwäbe

  5. Hallo,
    ein sehr schöner Artikel, der mich persönlich auch betrifft, da die Natur uns unseren Kinderwunsch nicht erfüllen wollte.

    An Glücksrituale praktiziere ich sehr gerne, dass ich anderen Menschen Glücksbringer schenke – ob virtuell als Bild oder als Schlüsselanhänger, kommt auf den Anlass an.

    Als Teil der Blogtour habe ich das Buch natürlich schon und möchte nicht in den Lostopf hüpfen.

    LG Babsi

  6. Hallo und guten Tag,

    hm, schwieriges Thema erst einmal.

    Denn letztendlich ist die Frau zum Kindergebären gemacht. Aber nicht immer klappt es, was natürlich an Mann oder auch an der Frau liegen kann. Das sollte man sich immer vor Augen führen….und beim Nichtklappen nicht nur auf die Frau schauen….

    Man bekommt da im Laufe der Zeit viel mit , wenn es in dieser Beziehung Probleme gibt. Und es ist wirklich schwierig da einen, guten und gescheiten Rat zu geben. Das muss jeder mit sich selber ausmachen…zumal es in der heutigen Zeit einiges an Möglichkeiten gibt…..aber es ist ein schwieriges Problem was nicht nur den Körper sondern auch die Seele betrifft.

    Schwarze Katze, Freitag, der 13. , zerbrochener Spiegel….ja ich bin abergläubisch und versuche mich mit Kleeblatt, Schlotfeger oder Holzklopfen schützen….klingt vielleicht doof in der heutigen Zeit…..aber ich stehe dazu..ist halt so.

    LG…Karin…

  7. Grrrr, jetzt ist mein ganze Kommentar weg 🙁 Der Captcha Code hat nicht funktioniert

    Also nochmal ^^
    Das Thema ist sehr interessant, aber ich hab ehrlich gesagt darüber noch nie nachgedacht, weil ich das Glück hatte, vier gesunde Kinder zu haben.

    Das Daumen drücken oder auf Holz klopfen ist uns, denke ich mal, allen bekannt und macht man ganz automatisch ohne groß drüber nachzudenken. Das ist schon so in uns drin durch Erziehung und Gewohnheit … und irgendwie glaubt man wohl auch dran 😀

    Kennst du auch das, dass man etwas „verschreit“, also wenn man es laut ausspricht, dass man es ins Gegenteil verkehrt?
    Letzte Woche z. B. bin ich mit meiner Tochter aus dem Urlaub zurück nach Hause gefahren. Ich hab zu ihr irgendwann gesagt: Wie cool, der ganze Weg geht super voran, wir sind noch in keinem Stau gestanden!
    Und was ist passiert: 5 Minuten später standen wir im Stau *lach*

    Liebste Grüße, Aleshaneee

  8. Liebe Aleshanee,
    das mit dem „Beschreien“ ist tatsächlich eine Marotte. der ich auch nachgehe. 😉 In Gesprächen kann es bei unangenehmen Themen und Befürchtungen durchaus vorkommen, dass ich jemanden bitte „Psst, nicht beschreien“. Somit führe ich mit Holz klopfen und nicht beschreien schon zwei Rituale durch, die ein Unglück abwehren sollen. 😀 Obwohl ich eigentlich ein naturwissenschaftlich geprägter Mensch bin. DANK Dir für Deinen Kommentar. Liebe Grüße, Eva

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