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Autoren, alphabetisch sortiert

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Irvine, Ian
Ian Irvine wurde 1950 in Bathurst, New South Wales geboren. Er studierte an der Universität von Sydney und erwarb 1981 einen Doktortitel in Meeresbiologie. Sein Fachgebiet ist das Management von kontaminierten Sedimenten. Nach dem Studium arbeitete er bei einer internationalen Beratungsfirma und gründete danach eine Consulting-Firma. Später war er in Mauritius, Bali und Fiji tätig. Zur Fantasy kam er während seines Studiums, als er Landkarten und Bilder einer Fantasy-Welt erstellte. 1987 begann er dann auf Grundlage dieser Karten mit seinem ersten Roman des "Drei Welten" Zyklus, der erst gut zehn Jahre danach in seiner Heimat veröffentlicht wurde. Insgesamt sind von dieser Serie inzwischen zwei Tetralogien (The View from the Mirror", "The Well of Echos") und eine Trilogie ("The Song of Tears")erschienen. Ian Irvine schreibt nicht nur Fantasy. In dem dreibändigen Near Future-Thriller "Human Rites" geht es darum, wie die Klima-Katastrophe die Politik und die Gesellschaft verändert. Mit fatalen Folgen. Ian Irvine lebt heute mit seiner Familie in den Bergen im Norden des Bundesstaates New South Wales.

Isau, Ralf
Bereits als Schüler entwickelte Ralf Isau eine zunehmende Freude am Schreiben. Seine Referate band er zu Büchern und beim Verfassen seiner Aufsätze reichte die Zeit nie aus, um alle Gedanken zu Papier zu bringen. Wenn am Ende der Schulstunde die Pausenglocke schellte, musste irgendwie noch ein passender Schluss her. In dieser Zeit entwickelte sich Ralf Isaus Sinn für Dramatik. Nach der Schule widersetzte sich Ralf Isau dem Wunsch seines Vaters, zu studieren und er begann eine Ausbildung zum DV-Kaufmann. Danach arbeitete er als Organisationsprogrammierer, PC-Verkäufer, Systemanalytiker, Niederlassungsleiter eines Software-Hauses, Projektmanager und Fachbuchautor für Programmiersprachen. Ab 1996 war Ralf Isau als selbstständiger EDV-Berater tätig, bevor er 2002 den Job zugunsten der Schreiberei endgültig an den Nagel hängte. Im Jahr 1988 fing Ralf Isau an, die Neschan-Trilogie zu schreiben. Seit einiger Zeit hatte Ralf Isau die Idee zu einer Geschichte im Kopf gehabt. Inzwischen war er Vater einer neunjährigen Tochter und er konnte sich für die kleine Mirjam kein schöneres Geburtstagsgeschenk vorstellen, als ein selbst verfasstes Buch. Der Titel stand bereits sehr früh fest: „Die Träume des Jonathan Jabbok“. Doch der Hobbyschriftsteller musste bald feststellen, dass er mit dem Werk niemals pünktlich zum Geburtstag seiner Tochter fertig werden würde, denn es hatte sich inzwischen zu einem komplexen Werk entwickelt. So musste also spontan ein weiteres Buch entstehen. Das Märchen „Der Drache Gertrud“ war relativ schnell geschrieben, denn es war nicht so umfangreich. Aus diesem mit Schuhleder selbst gebundenem Büchlein des Vaters Ralf Isau, entstand später sein erstes veröffentlichtes Kinderbuch. 2002 entschied Ralf Isau, sich voll und ganz dem Schreiben zu widmen. Außerdem sollte nun auch Fantasy-Literatur für erwachsene Leser zu seinem Repertoire gehören. Da der Thienemann Verlag auf Kinder- und Jugendbücher spezialisiert ist, suchte und fand Ralf Isau mit der Verlagsgruppe Lübbe unter dem Imprint Ehrenwirth einen weiteren Partner, der 2003 sein erstes Fantasy-Buch für Erwachsene „Der silberne Sinn“ heraus brachte.

Izquierdo, Andreas
Andreas Izquierdo ist am 9. August 1968 in Euskirchen zur Welt gekommen und in Bad Münstereifel aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach dem Abi zog er zum Studium nach Köln und landete schließlich als Volontär bei einem kleinen Sportverlag. 1993 wurde Izquierdo als bester Nachwuchsjournalist ausgezeichnet. Zwei Jahre später schlug die Geburtsstunde der Buchreihe, die Andreas Izquierdo als Autor bekannt machen sollte. „Saumord“, der Auftaktband seiner humorigen Eifel-Krimis wurde veröffentlicht, drei weitere Bände sollten folgen. Andreas Izquierdo ist ein vielseitiger Schreiber. Als Internetprojekt verfasste er die Krimi-Persiflage „Geraldine & Phillis“, des Weiteren schrieb er mehrere Drehbücher für Sitcoms und Serien. 2007 erschien Izquierdos Roman über den Hochstapler Otto Witte, „Der König von Albanien“. Für das originelle Reisetagebuch „Dartpilots“ fand der Autor zunächst keinen Verlag, konnte aber schließlich die Kölnisch-Preußische Lektoratsanstalt für die Veröffentlichung gewinnen. Es folgten 2010 der Fantasy-Roman „Apocalypsia“, 2013 die ungewöhnliche Liebesgeschichte „Das Glücksbüro“ und 2014 „Der Club der Traumtänzer“.

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