Faszination Physik und eine fatale Entdeckung Ein Team von vier Astronauten hat auf dem Raumschiff Shepherd-1 eine Reise von 20 Jahren hinter sich. Vier Lichttage von der Erde entfernt sollen sie mit Hilfe von autonomen Drohnen auf den Beginn des Universums schauen. So soll herausgefunden werden, wie es entstanden ist. Doch dann verzögert sich die Mission, da die ersten Bilder einen Schleier aufweisen. Während die restlichen Crew-Mitglieder versuchen, die Technik zu optimieren, forscht Astronomin und Missionsleiterin Christine auf eigene Faust. Allerdings entdeckt sie dadurch etwas, das ihr gesamtes Weltbild verändert.Weiterlesen
Autor: Eva
Exodus 9414 Der dunkelste Tag – Thariot
Wie man ein SF Epos nicht fortsetzen sollte Die USS London hat es geschafft, sich aus den Fängen des schwarzen Lochs zu befreien. Doch der Preis dafür ist eine Reise in die Zukunft, da aufgrund der Zeitdilatation außerhalb des Schiffs mehrere 1000 Jahre vergangen sind. An Bord des Raumschiffs herrschen allerdings Ruhe und Frieden. Nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass aktuell nur die schwangere Jazmin Harper und ihr Geliebter Denis aktiv sind. Der Rest der Crew befindet sich entweder als Erwachsene oder als Embryonen im Kryoschlaf. Unerwarteter Besuch, unerwarteter EmpfangWeiterlesen
Singularity – Joshua Tree
Spannende Gesellschaftsvision mit reichlich Thriller und etwas Endzeit „Singularity“ von Joshua Tree ist der neueste Streich in der Self-Publisher-Offensive von Fischer Tor. Tree ordnet sich damit in eine Reihe von Autoren ein (Peterson, Morris, Thariot), die vor allem mit Berechenbarkeit und Massentauglichkeit überzeugen. Was man einem Publikumsverlag nicht unbedingt vorwerfen kann. Meine Erwartungshaltung war dementsprechend gering, ich wurde jedoch positiv überrascht. Joshua Tree beweist durchaus Mut zu Neuem. „Singularity“ ist tiefgründiger, komplexer und insgesamt um (virtuelle) Welten besser als seine Weltraumabenteuer („Behemoth“, „Hypervoid“) und die scheinbar am Fließband erscheinenden SF-ThrillerWeiterlesen
