Eine qualitative Kehrtwende »Das Labyrinth von London« war der Debutroman von Benedict Jacka auf dem deutschen Buchmarkt. Das Buch konnte trotz seines Potenzials nicht wirklich überzeugen. Jetzt ist die Fortsetzung mit dem Titel »Das Ritual von London« erschienen. Was hat der Autor aus den positiven Ansätzen gemacht? Konnte er die schwächeren Aspekte verringern? Manche Wünsche sollten besser nicht erfüllt werden Das Leben von Alex Verus verläuft nach den letzten Ereignissen wieder halbwegs normal. Er kümmert sich um seine Freundin Luna und hilft ihr dabei, ihre besonderen Fähigkeiten besser zu kontrollieren.Weiterlesen
Kategorie: Fantasy
Die Herren von Nebelheim – Susanne Pavlovic
High-Fantasy trifft auf Zeitreise, Abenteuer auf eine diverse Lovestory Nach den turbulenten Abenteuern der „Feuerjäger“-Romane, führt die Kriegerin Krona Karagin ein ruhigeres Leben. Als Heermeisterin dient sie nun am Hof von Königin Lianna von Abrantes. Sie kommandiert ihre Soldaten, sie frühstückt ab und zu mit der Königin und spielt mit dem kleinen Prinzen Tamin – und erlebt furchtbare Wachträume, die sich wie eine zweite Realität anfühlen. Mitunter so intensiv, dass sie das Bewusstsein verliert. Ein Empfang für den Elfenkönig Valandin wird am Hof vorbereitet und auch der Spielmann Wolfram kommt.Weiterlesen
Prophezeiungen für Jedermann – Nicole Gozdek
Tiefgründig und anders Vor Jahren tobte auf Narallia ein Krieg zwischen den Menschen und den Magischen. Nach dem Sieg der Menschen zwangen sie die Magischen gnadenlos in ein streng reglementiertes System. Sie müssen Eisenarmbänder tragen, die ihre Kräfte zügeln, werden ausgegrenzt, misstrauisch beäugt und oft missbraucht. Selbst das letzte überlebende Orakel wurde von der Obrigkeit institutionalisiert. Gut 200 Questen muss das Orakel jeden Tag aussprechen. Sie erteilen also Aufträge an die Bürger, die durch das Los zu Suchern bestimmt wurden. Unvermittelt werden diese aus ihrem Alltag gerissen. Die Bürokraten erschufenWeiterlesen
