Eine irrwitzige Jagd durch die Zeit rund um Düsseldorf Mit einem ohrenbetäubenden Knall zerbirst das Holz der Eingangstür. Der unbescholtene und naive Patrick Richter wird von der Spezialeinheit BFE plus festgenommen, kaum verhört und soll wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung in die USA ausgeliefert werden, um sein Leben in Guantanamo zu beschließen. Patrick bekommt eine Panikattacke in seiner Zelle auf dem Düsseldorfer Flughafen und landet: sechzehn Jahre früher in der Wuppertaler Schwebebahn. Am 11. September 2011, kurz vor dem Anschlag auf die Twin Towers in New York. Das nächsteWeiterlesen
Kategorie: Science-Fiction
Showdown Beijing-Quo vadis, Korechina – Ivan Ertlov
Peking sehen und sterben Profis am Werk Das ist er also, der lange erwartete 4. Teil der „Avatar“- Reihe. Der oberflächliche Eindruck ist, dass Ivan Ertlov seine Professionalisierung gnadenlos vorangetrieben hat. Coverdesign, Satz, Korrektorat – all das wirkt nicht mehr wie ein Selfpublisherbuch, sondern wie eine durchaus wertige Verlagsausgabe. Das werden viele Leser goutieren. Ich finde es ein wenig schade, dass die ursprüngliche Underground-Attitude geopfert wurde. Aber nachdem ich mich darüber schon bei „Todessprung“ beschwert hatte, fließt es hier nicht in meine Bewertung ein. Letztendlich zählt der Inhalt – undWeiterlesen
Tagebuch eines Killerbots – Martha Wells
Kämpfe, Überleben, Binge-Watching und große Gefühle In der Science-Fiction ist der Einsatz von Sicherheitspersonal in Form von Robotern oder Cyborgs ganz normal. Die Vorstellung, dass man ihnen in der Zukunft gefährliche, mitunter tödliche Jobs anvertraut, liegt nahe. Denn sie empfinden keine Schmerzen und sterben nicht, sondern gehen schlimmstenfalls kaputt. Doch wie ist es, wenn sie ein Bewusstsein erlangen und zu Individuen werden? Das „Tagebuch eines Killerbots“ von Martha Wells lässt eine solche SecUnit zu Wort kommen. Die deutschsprachige Version vereinigt die vier Originalbände der „The Murderbots Diaries“: „All Systems Red“,Weiterlesen
