Tom und Stephan Orgel über das was war, das was kommt und was man gesehen und gespielt haben sollte „Ich persönlich glaube, dass das Beste was wir erwarten können, ein Bestehen bleiben des Status Quo ist. Oder dass die Phantastik zumindest weniger Leser verliert als andere Sparten der Literatur.“ Hallo Tom und Stephan, fünf Jahre ist es her, seit der Auftaktband zu Eurer ersten Trilogie „Orks vs Zwerge“ auf dem Markt gekommen ist. Zeit einmal inne zu halten, findet ihr nicht? Habt ihr Lust, mit mir auf die vergangenen fünfWeiterlesen
Schlagwort: Episch
Das Herz der verlorenen Dinge – Tad Williams
Die lang ersehnte Rückkehr nach Osten Ard Tad Williams opulente High-Fantasy Saga „Osten Ard“ endet mit dem vierten Band „Der Engelsturm“. Unter schmerzhaften Verlusten wurde der Sturmkönig Ineluki besiegt und Simon gewinnt mehr als seine große Liebe Miriamel für sich. Ende gut, alles gut? Mitnichten. Die Nornen beginnen einen Guerillakrieg. Auf dem Weg nach Norden tragen sie ihren Großmarshall Eskisuno in einem wuchtigen Sarkophag zur ewigen Ruhe und überfallen Dörfer der Sterblichen. Herzog Isgrimnur von den Rimmersmännern verfolgt sie zur Wirrwurzelfeste, in der sich die Nornen verschanzt haben. Die SterblichenWeiterlesen
Zeit der Krähen – George R. R. Martin
Westeros zwischen zwei Epochen George R.R. Martins mittlerweile zehnteilige (im Original fünfteilige) epische Romanserie „Das Lied von Eis und Feuer“ gilt auch unvollendet als wegweisendes Werk im Fantasy-Genre, da es sich in mehrfacher Hinsicht vom Stereotyp der klassischen Fantasy verabschiedet hat. George R. R. Martin beschreibt in seinem Werk Geschehen und Handlung schonungslos realistisch, die spärlich eingesetzten Fantasy-Elemente haben wenig mit denen der klassischen High-Fantasy gemein. Eine klischeehafte Gut-Böse Zeichnung der Protagonisten kommt in „Das Lied von Eis und Feuer“ fast nicht vor. Intrigen und Krieg stehen im Mittelpunkt, sowieWeiterlesen
