Kategorie: Interview

Interview, ShowSlider, Veranstaltungen

Ein Überfall auf Knut Amos von der Hobbit Presse

„Ich bin ein Spätberufener, aber nicht weniger leidenschaftlich.“   Audio des Interviews mit Knut Amos. Musik: Creative Common-Lizenz, darf frei für nicht-kommerzielle Zwecke genutzt werden.Piano und Crud Groove von Podington Bear Sandra: Hallo! Wir sind hier bei der Hobbit-Presse auf der Leipziger Buchmesse in Halle 4, Stand C103. Wir, das sind Eva von phantastisch-lesen, der liebe Knut von der Hobbit Presse beim Klett Cotta Verlag und Eva: die liebe Sandra von dem wunderbaren Blog Booknapping. Sandra: Wir haben uns etwas zum 50 jährigen Jubiläum der deutschen Übersetzung der „Der HerrWeiterlesen

Interview

Interview mit Theresa Hannig

Über schwierige Figuren und Fische im Wasser, Gerechtigkeit, Freiheit, China, Helden und das ewige eh. „Das Problem ist, dass wir Dinge, die für uns normal erscheinen gar nicht mehr als große Errungenschaften begreifen. Die Freiheit, zu sagen, was man denkt, zu tun was man will, ist für uns selbstverständlich.“ phantastisch-lesen: Dein Roman „Die Optimierer“ beschreibt unsere Zukunft in 33 Jahren. Im Jahr 2052 leben wir demnach unter einer ständigen Kontrolle durch Kameras, Kontaktlinsen und Roboter. Der Staat gibt uns vor, welchen Beruf und welchen Partner wir wählen. Der Bürger istWeiterlesen

Interview, ShowSlider

Interview mit Andreas Brandhorst

Wir haben den technologischen Wandel und wir brauchen auch einen Wandel der Gesellschaft, wenn unser Leben weiterhin lebenswert bleiben soll. Amandara M. Schulzke und Eva Bergschneider trafen Andreas Brandhorst zum Interview auf der Frankfurter Buchmesse. Nach der „Think Ursula“ Veranstaltung auf dem dunkel werdenden Messegelände entwickelte sich das Interview zu einem spannenden Gedankenaustausch nicht nur über Science-Fiction Literatur, sondern die Zukunft unserer Gesellschaft. Phantastisch-lesen: Andreas Brandhorst, warum schreiben Sie Science-Fiction Literatur? Was bietet dieses Genre Ihnen als Schriftsteller, was andere Literatursparten vermissen lassen? Andreas Brandhorst: Ich bin als Junge inWeiterlesen