Sinnsuche eines Teufels Die Erde spuckt einen Teufel aus. Er wurde von der eigenen Mutter aus der Hölle vertrieben, weil er ihr in einem schwachen Moment offenbart hat, dass er ein Herz hat. Doch was soll er hier? Er kennt weder Weg noch Ziel. Was kann er anderes tun, als über die Welt zu wandern? Als erstes fällt ihm ein singendes hüpfendes Mädchen auf, dem im Takt des Liedes die Brust bebt. Soll er es zu Boden werfen und zerfetzen? Stattdessen fallen beide lüstern übereinander her und finden zusammen. AmWeiterlesen
Autor: Eva
Game of Thrones – Warten auf Staffel sieben
„Das Lied von Eis und Feuer“ – ein grandioses, aber unvollendetes Epos Es war im Frühling 2002 als ich das erste Mal mit der Buchserie „Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin in Berührung kam. Eine Freundin hatte mir die Bücher empfohlen. Ich kaufte den ersten Band dieser schrecklich schönen Ausgaben von Blanvalet. Als ich mich die Grippewelle erwischte, fing ich an, „Die Herren von Winterfell“ zu lesen. Die Grippe ging, doch dafür hatte mich nun der „Eis und Feuer“ Virus infiziert. Ich las weiter bis BandWeiterlesen
Zeit der Krähen – George R. R. Martin
Westeros zwischen zwei Epochen George R.R. Martins mittlerweile zehnteilige (im Original fünfteilige) epische Romanserie „Das Lied von Eis und Feuer“ gilt auch unvollendet als wegweisendes Werk im Fantasy-Genre, da es sich in mehrfacher Hinsicht vom Stereotyp der klassischen Fantasy verabschiedet hat. George R. R. Martin beschreibt in seinem Werk Geschehen und Handlung schonungslos realistisch, die spärlich eingesetzten Fantasy-Elemente haben wenig mit denen der klassischen High-Fantasy gemein. Eine klischeehafte Gut-Böse Zeichnung der Protagonisten kommt in „Das Lied von Eis und Feuer“ fast nicht vor. Intrigen und Krieg stehen im Mittelpunkt, sowieWeiterlesen
