Schnell, schrill und düster – Cyberpunk komprimiert auf’s Wesentliche Frank Hebben schreibt überwiegend Dark Industrial und Cyberpunk, gelegentlich auch Steampunk und Science-Fiction Kurzgeschichten, die überwiegend in Magazinen wie c’t, NOVA, Exodus, Space View und phantastisch! veröffentlicht werden. Im Jahr 2008 veröffentlichte der Wurdack-Verlag seine erste eigene Story-Sammlung „Prothesengötter“ die in der Science-Fiction und Cyberpunk-Szene großen Anklang fand. Die Storysammlung „Maschinenkinder“ ist der Nachfolger von „Prothesengötter“ und erschien 2012. Frank Hebben hat inzwischen weitere Anthologien herausgebracht, oder selbst geschrieben. Doch da „Prothesengötter“ mein erster und zugleich tief beeindruckender Einstieg in dasWeiterlesen
Schlagwort: Alternativwelten
Glasberg – Anja Bagus
Æther, Alben und Feuerteufel Nach den turbulenten Ereignissen im Schwarzwald gönnen sich Falk und Minerva eine Auszeit, um die ausgestandenen Gefahren hinter sich zu lassen, sich richtig kennen zu lernen und die entdeckte Liebe zu genießen. Zurück in Baden Baden steht für die Beiden fest, dass sie möglichst bald heiraten wollen. Doch bevor die Vorbereitungen richtig anlaufen, muss Falk erst in der Bischoff-Glasbläserei nach dem Rechten sehen. Denn dort gibt es Probleme. Arbeiter und Kinder, die in der Manufaktur helfen, befällt eine seltsame Krankheit. Es beginnt mit ständiger Müdigkeit, dieWeiterlesen
Die Silbernen – Tanya Huff
Mutige Frauen – starke Steamfantasy Kaiser Leopold ist der Regent des Reichs Kresentian, in dem die Blütezeit der Wissenschaft und der Industrie gerade beginnt. Seine Armee überfällt das Herzogtum Aydori, in dem Gestaltwandler und Magierinnen, in Rudeln organisiert, leben und Magie allgegenwärtig ist. Der Kaiser hält das Herzogtum für rückständig, hat Magier und Gestaltwandler zu ‚Infamien‘ erklärt und ihnen somit jegliche Rechte aberkannt. Des Kaisers Truppen kommen mit Gewehren und Raketen, die mit Silbermunition bestückt sind gegen die die Heilkräfte der Werwesen nicht wirken. Diese Invasion dient nicht allein derWeiterlesen
