Schlagwort: Historie

Fantasy, ShowSlider

Im Labyrinth der Draken – Marie Brennan

Skandal hin oder her – das Empire weiß Lady Trents Kenntnisse über Drachen zu nutzen. Isabella Camherst, alias Lady Trent, hat die viktorianische Gesellschaft geschockt. Statt ihre Ballkarte zu füllen, sich einen Adeligen aus angesehener Familie zu angeln und fürderhin als Ehefrau über das Anwesen, die Familie und die Bediensteten zu wachen, will sie ihren Kopf doch tatsächlich zum Denken nutzen! Sie will sich partout nicht auf Teegesellschaften und mit dem Stricken verlustieren, sondern reist lieber weit in die Welt hinaus. In Beinlinge gekleidet – welch ein Affront – fröntWeiterlesen

Science-Fiction, ShowSlider

Roma Nova – Judith Vogt

Star Wars und Gladiator Legat Lucius Marinus Maximus kreuzt mit seinem Raumschiff Bona Dea im Randbezirk des Mare Nostrum. Mit Freunden und Gönnern, liegt Lucius gerade zu Tisch als Aliens sein Raumschiff angreifen. Lediglich der Gastgeber, seine Tochter Constantia und ein Sklave namens Ianos kommen mit dem Leben davon. Waren die angreifenden Chimärwesen halb Mensch, halb Assel Dämonen aus dem Hades? Wie konnten sie sich völlig unbemerkt nähern? Zurück in Rom gilt es, Schadensbegrenzung zu betreiben, neue Bündnisse zu schließen und Constantia mit einem einflussreichen Ehemann zu verheiraten. Den Mariner-ClanWeiterlesen

Interview, ShowSlider

Interview mit Andreas Brandhorst

Wir haben den technologischen Wandel und wir brauchen auch einen Wandel der Gesellschaft, wenn unser Leben weiterhin lebenswert bleiben soll. Amandara M. Schulzke und Eva Bergschneider trafen Andreas Brandhorst zum Interview auf der Frankfurter Buchmesse. Nach der „Think Ursula“ Veranstaltung auf dem dunkel werdenden Messegelände entwickelte sich das Interview zu einem spannenden Gedankenaustausch nicht nur über Science-Fiction Literatur, sondern die Zukunft unserer Gesellschaft. Phantastisch-lesen: Andreas Brandhorst, warum schreiben Sie Science-Fiction Literatur? Was bietet dieses Genre Ihnen als Schriftsteller, was andere Literatursparten vermissen lassen? Andreas Brandhorst: Ich bin als Junge inWeiterlesen