Schlagwort: Magie

Fantasy

Ein Wispern unter Baker Street – Ben Aaronovitch

Feen und Dämonen in Londons Untergrund „Ein Wispern unter Baker Street“ ist der dritte Band der Reihe um den Constable der Metropolitan Police London und Zauberlehrling Peter Grant. Wer die Fantasy-Krimi Reihe bereits aus „Die Flüsse von London“ und „Schwarzer Mond über Soho“ kennt und schätzt, wird sich freuen, dass Ben Aaronovitch am bewährten Rezept und seinen Qualitäten festgehalten hat: Ein zunächst gewöhnlich aussehender Mordfall entpuppt sich als ein Mysterium des Übernatürlichen. Der Mord an dem jungen Amerikaner James Gallagher fördert eine Tonscherbe mit magischem Fingerabdruck (Vestigium genannt), die alsWeiterlesen

Fantasy

Schattenkrieg – Andreas Saumweber

Urban & Low-Fantasy – ein spannender Cross-Over Der „Schattenkrieg“ beginnt 1998 auf einer Ölplattform vor Norwegen. Unerklärbare Erdaufwerfungen sorgen dafür, dass die Bohrinsel Statfjord C versinkt und weite Teile der Küsten Nordeuropas durch verheerende Ölteppiche verseucht werden. Darunter auch Inverness im Norden Schottlands, wo Keelin als Krankenschwester arbeitet. Ihre bizarren Albträume von einem altertümlichen Dorf werden zur Realität, sie flüchtet in die Innenwelt. Eine Welt der Druiden, die Keelin anhand ihrer Aura als ihresgleichen erkennen. Diese Innenwelt lehnt jegliche moderne Entwicklung ab und bleibt einer mittelalterlich anmutenden Lebensart treu. Als dieWeiterlesen

Steampunk

Für die Krone – Bernd Perplies

Magische Fäden in Londons Gaslicht Eine Warnung vorab: Dieses Buch ist kein Steampunk, auch wenn es gelegentlich in diesem Zusammenhang geäußert wurde und das Cover stark darauf hindeutet. Es spielt nicht in einer Alternativ-Realität, in der die Dampftechnologie den großen Durchbruch erzielt hat und den Verbrennungsmotor ersetzt. Es spielt stattdessen in einer alternativen Realität, in der die Magie ihren großen Durchbruch erreicht. Die beste Bezeichnung für den vorliegenden Roman, wenn man ihn denn einem Genre zuordnen möchte, dürfte Gaslicht-Fantasy sein. Das macht das Buch in keiner Weise schlechter, soll aberWeiterlesen