Epische Schlachten – kleine Helden Es besteht Nachholbedarf. Auf phantastisch-lesen fehlte bisher eine Zusammenfassung der wunderbaren „Shadowmarch“-Tetralogie von Tad Williams, obwohl ich alle vier Bücher gelesen und für phantastik-couch besprochen habe. Ich veröffentliche daher meine Rezension zum finalen Band, da sie am anschaulichsten beschreibt, was die Serie ausmacht. Spioler auf die Handlung in Band 1-3 sind nicht ganz zu vermeiden. Wer „Shadowmarch“ noch lesen möchte, überspringe bitte den inhaltlichen Teil und lese mein Resümee ab der überschrift „Zu viele Wörter“. Zwei wahnsinnige Eroberer – viele Fronten Unzählige Geschichten um Völker, WesenWeiterlesen
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Die Hexenholzkrone 1 – Tad Williams
Wie gute Freunde treffen, die man lange nicht gesehen hat Die „Das Geheimnis der großen Schwerter“- Saga von Tad Williams gilt seit den 90ern als ein richtungsweisendes Werk der Fantasy. Und als ein vollendetes. Nachdem der vierte Roman „Der Engelsturm“ von der Fan-Community ausgelesen war, verlangte sie eine Weile vehement nach einer Fortsetzung. Jetzt, nachdem ich mich nach Jahren erneut mit dem Finale beschäftigt habe, fällt mir auch wieder ein warum. Denn das Buch vollendete zwar Simons Geschichte und den Krieg gegen den wahnsinnigen Hochkönig Elias und den Sturmkönig Ineluki.Weiterlesen
Adventsgewinnspiel 2017 – 5. Dezember
Heute zu gewinnen: Niemalsland von Neil Gaiman Urban Fantasy – irgendwie anders Die Idee ist ganz klassisch Urban Fantasy: Ein ganz normaler Durchschnittstyp gerät durch Zufall in eine phantastische Welt, die parallel zur realen existiert. Das, was Neil Gaiman aus dieser Idee gemacht hat, ist weniger klassisch, sondern vielmehr schillernd, bizarr, düster und komisch zugleich. Wann bezeichnen wir ein Buch eigentlich als „Klassiker“? Ich denke, eine maßgebliche Handschrift, Ideen oder Schreibstile, die folgende Romane anderer Autoren prägen, gehören dazu. In diesem Sinne ist „Niemalsland“ von Neil Gaiman ganz sicher ein Klassiker.Weiterlesen
