Trix Solier-Zauberlehrling voller Fehl und Adel – Sergej Lukianenko

Ein Zauberlehrling wie kein anderer

Trix Solier © Beltz&Gelberg
Trix Solier © Beltz&Gelberg

Zauberlehrlinge gab es schon viele in der Literatur, von dem in Goethes Ballade bis hin zu dem berühmten Hogwarts-Schüler. Welchem Autor soll da noch etwas wirklich Originelles einfallen? Dem Vielschreiber und Phantasten Sergej Lukianenko!

Vom adeligen Flüchtling zum Zaubererschüler

Im Co-Herzogtum putscht Co-Herzog Gris gegen den Mitamtsinhaber. Der Co-Herzog Solier wird ermordet, die Co-Herzogin darf den ihr gebührenden Freitod vollziehen. Doch der Solier-Thronerbe Trix wird frei gelassen. Angeblich will der nun allein herrschende Herzog Gris seinem verweichlichten Sohn und Erben einen würdigen Gegner übrig lassen. Das ist kein sehr wirksamer Trost für Trix. Auf der Flucht gewinnt er den Waisenjungen Ian als Gefährten und schlägt sich zum Fürstentum Dillon durch.

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Trix Solier-Zauberlehrling voller Fehl und Adel
Sergej Lukianenko
Fantasy
Beltz&Gelberg
2010
584

Funtastikfaktor: 81%

Spektrum – Sergej Lukianenko

Spektrum© Heyne
Spektrum© Heyne

Mehr als zweiundvierzig

Irgendwann waren sie einfach da, die rätselhaften Tore. Über das Teleportationssystem weiß man im Prinzip nur, daß es von einer intelligenten Rasse installiert wurde, die „Schließer“ genannt wird. Diese Rasse errichtete Stationen für Hyperraumverbindungen auf jedem Planeten, den sie besuchten, und so ist mittlerweile ein gigantisches Netz im Universum entstanden, das seinen Bewohnern ermöglicht, sich ohne Zeitaufwand von einer Welt zur anderen zu bewegen. Als Gegenleistung für die Benutzung ihrer Stationen verlangen die Schließer nur eine Geschichte. Jeder Reisende erhält die Durchgangserlaubnis durch ein Tor erst dann, wenn der für die Station zuständige Schließer mit der erzählten Geschichte zufrieden ist.

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Spektrum
Sergej Lukianenko
Science-Fiction
Heyne
2007
702

Funtastik-Faktor: 90%