Magisch, düster, untot – ein feines Schmökergarn Einst diente Erik Zejn dem Reich Tradea als Kampfmagier. Unter der Bezeichnung Eisenbrecher war er, der aus einfachsten Verhältnissen stammt, bekannt, geachtet und gefürchtet. Sein Aufstieg innerhalb des Militärs schien unaufhaltsam, bald schon befehligte er als Lieutenant zehn Sergents und deren Einheiten. Eine Hochzeit mit der Tochter eines reichen Tuchhändlers stand an, als diese ihn zugunsten ihres gesellschaftlichen Aufstiegs abservierte. Er wurde seines Rangs enthoben und als Sergent in die Provinz versetzt. Desillusioniert und verbittert will er hier, abseits der Intrigen der ReichenWeiterlesen
Schlagwort: Dark Fantasy
Der unmögliche Mord und andere phantastische Kriminalfälle – Hrsg. Tanja Karmann
Blogtour mit einer interessanten Herausforderung Normalerweise wissen Buchblogger, die ein Buch besprechen, von welchem Autor das Werk ist. Im Fall der Artikelserie zur Blogtour von »Der unmögliche Mord und andere phantastische Kriminalfälle« verhält es sich anders. Die Herausgeberin Tanja Karmann schickte vielen unterschiedlichen Bloggern ein Vorabexemplar und stellte uns eine Herausforderung: Wir sollten eine Erzählung auswählen, diese besprechen und versuchen herauszufinden, wer der Autor der Story ist. In dieser Version der Anthologie waren nur die Stories abgedruckt, ohne auch nur einen der Schriftsteller zu nennen. Eine Namensliste der beteiligten AutorenWeiterlesen
Die fünf besten in 2018 gelesenen Bücher
Das Jahr 2018 war für mich ein sehr ergiebiges und interessantes Bücherjahr. Ich habe neue Phantastik-Sparten wie den Afrofuturismus entdeckt. Ich habe ein lange vernachlässigtes Genre erneut zu schätzen gelernt: den Cyberpunk. Und ich habe langjährige Freunde nach fast 30 Jahren wiedergesehen. Und damit wären wir schon beim ersten Top-Five Titel Die Hexenholzkrone-Teil 2 – Tad Williams, Funtastik-Faktor 85 Tad Williams „Hexenholzkrone Teil 2“ begleitete mich zum Jahreswechsel 2017-2018. Die Fortsetzung der Osten Ard Saga hatte lange Jahre auf sich warten lassen. „Die Hexenholzkrone“ zu lesen, fühlte sich an wieWeiterlesen
